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Vernehmlassung 2015/55: Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten · 82 Seiten

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Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten Entwurf

Massnahme 1-2.4 «Angewandte Forschung zu Wissensdefiziten im Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten»

Beschreibung Der Bund fördert im Rahmen der Biodiversitätsforschung insbesondere Pro-

jekte zu Wissensdefiziten im Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten. Bevorzugt werden anwendungsorientierte Forschungsprojekte, womit bestehende Wissenslücken in der Praxis durch die Forschung geklärt bzw. mögliche Lösungsansätze entwickelt und verifiziert werden können. Es ist sicher zu stellen, dass die Erkenntnisse aus der Forschung in den Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten einfliessen und dadurch die Präventions- und Bekämpfungsmassnahmen optimiert werden.

Verantwortlich Forschung finanzierende Institutionen

(Federführung)

Miteinzubeziehende Fachstellen der weiteren betroffenen Bundesämter (z.B. BLW, BLV, BAG), Akteure Universitäten, Forschungsinstitutionen (WSL, EAWAG, Agroscope, CABI,

etc.), Expertengruppe zu invasiven gebietsfremden Arten (vgl. Massnahme 1-1.1) sowie Umweltberatungsbüros

Instrumente - Ressortforschung des Bundes

- Förderungsinstrumente im Rahmen des Schweizerischen Nationalfonds (z.B. NFP, NFS)

- Projektspezifische Forschungsförderung durch Dritte (Stiftungen, etc.)

Anpassungsbedarf Notwendige rechtliche Anpassungen:

- keine

Entscheidungs- Im Einzelfall für das jeweils beantragte Projekt.

bedarf Zusätzlicher - kein* Finanzbedarf Zusätzlicher - kein Personalbedarf

Indikatoren - Anzahl Forschungsprojekte im Zusammenhang mit invasiven ge-

bietsfremden Arten

- Finanzieller Beitrag der Ressortforschungsprogramm zu invasiven gebietsfremden Arten

Meilensteine -

Umsetzung geplant ab 2016 laufend

bis

* Im Rahmen des ordentlichen Budgets der jeweiligen Institutionen zu berücksichtigen.