Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/9: 13.443 n Pa.Iv. SPK-NR. Angemessene Vertretung der Sprachgemeinschaften in einem Bundesrat mit neun Mitgliedern · 9 Seiten
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1. Teilnahme am Vernehmlassungsverfahren
1.1 Einladungen zur Stellungnahme
Mit Schreiben vom 27. März 2015 unterbreitete die Staatspolitische Kommission des Nationalrates (SPK-NR) den Vorentwurf für eine Änderung von Artikel 175 der Bundesverfassung den interessierten Kreisen zur Vernehmlassung. Die SPK-NR hatte den Vorentwurf in Umsetzung der parlamentarischen Initiative der SPK-N (13.443 n) erarbeitet.
Die Frist für Stellungnahmen lief am 3. Juli 2015 ab. Folgende Adressaten wurden zur Stellungnahme eingeladen:
- die Kantone: ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, AI, SG,
GR, AG, TG, TI, VD, VS, NE, GE, JU;
- die Konferenz der Kantonsregierungen;
- die 12 in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien: BDP, CVP, csp-ow,
CSPO, EVP, FDP.Die Liberalen, GPS, glp, Lega, MCG, SVP, SPS;
- 11 gesamtschweizerische Dachverbände: SGemV, SSV, SAB, economiesuisse, SGV,
SAGV, SBV, SBVg, SGB, KV Schweiz, Travail.Suisse.
1.2 Eingegangene Stellungnahmen
Bis Mitte Juli 2015 sind bei der Staatspolitischen Kommission insgesamt 44 Stellungnahmen eingegangen. Sämtliche 26 Kantonsregierungen haben teilgenommen, 8 Parteien, 2 gesamtschweizerische Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete, 2 schweizerische Dachverbände der Wirtschaft sowie 6 weitere interessierte Verbände und Einzelpersonen (vgl. detaillierte Teilnehmerliste am Schluss in Ziff. 6 dieses Berichts).