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Vernehmlassung 2018/74: Teilrevision der Verordnung über das Abfliegen und Landen mit Luftfahrzeugen ausserhalb von Flugplätzen (Aussenlandeverordnung, AuLaV) · 7 Seiten
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Verordnung über das Abfliegen und Landen mit Luftfahrzeugen ausserhalb von Flugplätzen
2Das BAZL kann auf Gesuch des Spitalbetreibers die Frist angemessen verlängern, höchstens jedoch um weitere 3 Jahre, sofern der Spitallandeplatz im Rahmen eines grösseren Bauprojekts an die neuen Bestimmungen angepasst werden soll.
II
Änderung bisherigen Rechts
Die nachstehenden Erlasse werden wie folgt geändert:
1. Pärkeverordnung vom 7. November 20079
Art. 17 Abs. 1 Bst. c
1Zur freien Entwicklung der Natur sind in der Kernzone ausgeschlossen:
c. Das Abfliegen und Landen mit zivilen, bemannten Luftfahrzeugen, es sei denn, es liege eine Bewilligung nach Artikel 19 Absatz 3 Buchstabe a, Artikel 26 Absatz 2bis, Artikel 28 Absatz 1 oder Artikel 38a der Aussenlandeverordnung vom 14. Mai 201410 vor.
2. Luftfahrtverordnung vom 14. November 197311
Art. 86 Abs. 3
Die Artikel 18 und 19 Absatz 1 der Aussenlandeverordnung vom 14. Mai 201412 gelten für Aussenlandungen im Rahmen von öffentlichen Flugveranstaltungen.
3. Verordnung vom 23. November 199413 über die Infrastruktur der Luftfahrt
Art. 56
Aufgehoben
4. Verordnung vom 30. September 199114 über die eidgenössischen Jagdbanngebiete
Art. 5 Abs. 1 Bst. f
1In den Banngebieten gelten folgende allgemeine Bestimmungen:
f. Das Abfliegen und Landen mit zivilen, bemannten Luftfahrzeugen ist verboten, ausser im Rahmen des Betriebs von bestehenden Flugplätzen sowie nach den Bestimmungen der Artikel 19 Absatz 3 Buchstabe a und b, Artikel 26 Absatz 2bis, Artikel 28 Absatz 1 oder Artikel 38a der Aussenlandeverordnung vom 14. Mai 201415.
9 SR 451.36
10 SR 748.132.3
11SR 748.01
12 SR 748.132.3
13 SR 748.131.1
14SR 922.31