Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2021/38: Verordnung über das Meldeverfahren im Konzern bei der Verrechnungssteuer · 8 Seiten
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• Die Vorlage habe keine oder nur geringe finanzielle Auswirkungen/Mindereinnahmen
zur Folge (FDK, AR, BE, BL, BS, FR, GL, NW, OW, SH, SO, SZ, TG, TI, ZH, VS, FDP, SPS, SGB).
• Der Sicherungszweck werde durch die Vorlage nicht geschwächt (FDK, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GL, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, VS, ZH, SPS, SGB, Swiss-
Holdings).
• Die Vorlage habe einen Liquiditätsvorteil für die Unternehmen zur Folge, was einen wirtschaftlichen Vorteil darstelle (AG, AI, AR, BL, BS, FR, GL, NW, OW, SG, SH,
SO, SZ, TG, ZG, VS, UR, FDK, FDP, SVP).
• Die Vorlage führe zu Erleichterungen bei konzerninternen Finanzierungsaktivitäten und fördere die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Schweiz (GE, ZH).
• Die Massnahme führe zu Kongruenz zum Beteiligungsabzug (TG, TI, ZG, TREU-
HAND | SUISSE).
Ablehnung
VD
Begründung:
• Die Massnahme habe Mindereinnahmen bei steigendem Zinsniveau zur Folge.
• Eine Beteiligung von 10% sei nicht systematisch mit einem Kontrollverhältnis (Grup- penzugehörigkeit) gleichzusetzen, weshalb die Senkung der notwendigen Beteili- gungsquote über den Anwendungsbereich von Art. 20 Abs. 2 VStG hinausgehe.
• Bereits eine Beteiligungsquote von 20% sei unter dem Gesichtspunkt der Gruppen- zugehörigkeit fragwürdig.
• Wenn eine Beteiligung von 10% ausreicht, um das Meldeverfahren zu beanspruchen, läge eine echte Alternative zur Entrichtung der Verrechnungssteuer vor. Dies könne sich in mehrfacher Hinsicht als Ungleichbehandlung erweisen und widerspreche dem Hauptzweck des Verrechnungssteuergesetzes, die Erhebung der Steuer sicherzu- stellen.
• Die Massnahme würde nicht zu einer administrativen Erleichterung führen. Das Ge- genteil sei der Fall.
3.2 Verlängerung der Dauer der Gültigkeit der in internationalen Verhältnissen notwendigen Bewilligung von 3 auf 5 Jahre
Zustimmung
FDK und 24 Kantone (AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH)
3 Parteien (FDP, SPS, SVP)
6 Organisationen (economiesuisse, SBVg, SGB, sgv, SwissHoldings, TREU-
HAND | SUISSE)
Begründung:
• Die Vorlage führe zu administrativen Erleichterungen (AG, BE, BL, GE, NE, NW, SZ,
UR, FDP, SPS, SVP, economiesuisse, sgv, SwissHoldings).
• Die Kantone seien von der Umsetzung der Vorlage nicht betroffen (FDK, AI, AR, BE,