Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2023/9: Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2025–2028 (BFI-Botschaft 25–28) · 75 Seiten

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FDP unterstützt die festgelegten Ziele und ruft dazu auf, Public-Private-Partnerships wo möglich zu diversifizieren, sowohl national wie auch international.

biotechnet würde die finanzielle Unterstützung von Netzwerken begrüssen und bemängelt, dass nicht klar ist, ob die Networking-Event-Series beibehalten wird und dass in der Botschaft keine Verbindung zwischen Gesundheitsthemen und Innosuisse Flagships erwähnt wird. biotechnet stimmt darüber hinaus zu, dass der gesetzliche Auftrag von Innosuisse nicht nur darin besteht, einzelne Projekte zu finanzieren, sondern auch darin, Netzwerke finanziell zu unterstützen sowie die Wissenschaft und Industrie zusammenbringen, unter anderem im Bereich Biotech und Gesundheit.

BFH plädiert für eine bessere inhaltliche und zeitliche Koordination der Ausschreibungen zur Förderung der Energieforschung in der Schweiz, um Redundanzen und mögliche Doppelfinanzierungen in diesem Bereich zu vermeiden.

interpharma spricht sich für eine Stärkung des Schutzes geistigen Eigentums in der Schweiz und international aus und möchte Infrastrukturen für die nationale, multilaterale Vernetzung zwischen den Akteuren im Forschungs- und Entwicklungsbereichs ausbauen.

pharmaSuisse möchte eine stärkere Berücksichtigung der Allgemeinpharmazie.

SAB bemängelt den fehlenden Stellenwert von räumlichen Fragestellungen in der Innovationsförderung und betont die wichtige Rolle, welche Innosuisse durch eine engere Zusammenarbeit mit anderen Innovationsbestrebungen auf kantonaler und regionaler Ebene spielen könnte.

scienceindustries würde es begrüssen, wenn Förderprogramme ihre Förderschwerpunkte an strategischen Wachstumsfeldern ausrichten.

swissbiotech bringt ein, dass die Mittel von Innosuisse vermehrt dazu genutzt werden könnten, die Durchführung von klinischen Studien und deren Professionalisierung sowie die Digitalisierung des Gesundheitswesens zu fördern.

SWR begrüsst die komplementären Instrumente im Hinblick auf die Überbrückung der Wertschöpfungskette (BRIDGE), die Missionsorientierung (Flagship Initiative) sowie die Unterstützung von Start-Ups. SWR empfiehlt eine Stärkung der missionsorientierten Forschung und Innovation, also die thematische Ausrichtung auf ein vorgängig definiertes Thema von nationalem Interesse unter einer starken Programmleitung. Dazu wird die Implementierung eines ARPA-Pilotprogramms in Zusammenarbeit mit dem SNF, der Ressortforschung und dem ETH-Bereich vorgeschlagen, das bei Innosuisse angesiedelt wird.

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