Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/9: Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2025–2028 (BFI-Botschaft 25–28) · 75 Seiten
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Nuklearforum weist darauf hin, dass im Kontext des Rückzuges der Schweizer Kernkraftwerksbetreiber aus der Finanzierung von Forschungsvorhaben zu neuen Reaktorsystemen, der internationalen Forschungskooperationen wie FIRST eine noch grössere Rolle zukommt. Nuklearforum fordert zudem, in der BFI-Botschaft sei das EUROfusion Technology Programme (demonstration power plant, DEMO) aufzuführen.
Aus Sicht SUK sollte die Bedeutung der Wissenschaft als Instrument für Dialog und Frieden und die Rolle, die die Schweiz durch die Unterstützung von Aktivitäten und Initiativen zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit und der Wissenschaftsdiplomatie übernehmen kann, ergänzt werden.
swissbiotech fordert, dass die Schweiz ihre Stärke im Bereich Life Science bewusster nutzt, um Allianzen in der ganzen Welt zu etablieren und andere Länder zu unterstützen ein hochstehendes Gesundheitssystem aufzubauen. Dazu gehören Allianzen zur Förderung von F&E, regulatorische Allianzen, Auf- und Ausbau von Supply Chains sowie die Zusammenarbeit mit den multinationalen Organisationen in der Schweiz.
swisstextiles begrüsst die Stärkung des Wissenstransfers und Netzwerks auf allen Ebenen, sowohl national als auch international. swisstextiles betont, dass Verbände als wichtige Schnittstelle zu KMUs dienen und bei Kontaktpunkten für Wissenstransfers noch stärker eingebunden werden sollen. Dies soll über eine gezielte und effiziente Kontaktaufnahme mit den Verbänden, welche bereits über geeignete Kontaktpunkte verfügen, geschehen.
UZH wünscht, dass die finanzielle Unterstützung auch den Betrieb der nationalen ERIC-Nodes berücksichtigen, die eine Voraussetzung für die Beteiligung an den internationalen Forschungsinfrastrukturen sind.
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