Rapport sur les résultats

Consultation 2001/2: Loi fédérale sur le commerce électronique · 255 pages

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Reparatur bloss eine Stunde in Versp‰tung ist. Aus diesem Grund schlagen wir vor, dass der K‰ufer erst eine Preisminderung verlangen oder vom Vertrag zur¸cktreten kann, nachdem er dem Verk‰ufer eine angemessene Nachfrist zur Mangelbehebung gesetzt hat.

Im Sinne eines klaren rechtlichen Ablaufs und somit im Sinne vermehrter Rechtssicherheit regen wir zu folgender Pr‰zisierung von Absatz 4 an:

Antrag: (4) Wird die Nachbesserung vom Verk‰ufer schlecht, versp‰tet oder nicht vorgenommen, so kann der K‰ufer, nachdem er den Verk‰ufer in Verzug gesetzt hat, auf die Sache verzichten und ... geltend machen.

SVV Siehe Art. 201 Abs. 1 und 3 / Voir art. 201 al. 1 et 3 / Vedi art. 201 cpv. 1 e 3

SWICO Die im Begleitbericht ausgef¸hrten Gr¸nde, warum der Gesetzgeber, die

Rechtsprechung und ein grosser Teil der Lehre einen Anspruch des K‰ufers auf Nachbesserung ablehnen, sind selbsterkl‰rend. Das genannte Praxisproblem wird durch die Erg‰nzung von lit. c nicht gelˆst. Es soll nach wie vor - wie dies die Praxis ist - dem Verk‰ufer anheim gestellt sein, ob er den Aufwand einer Nachbesserung auf sich nimmt oder Ersatzlieferung anbietet. Das Wahlrecht seitens des K‰ufers ist also unsachgem‰ss und sollte ge‰ndert werden und es soll nicht am Verk‰ufer sein, nachzuweisen, dass eine Nachbesserung unverh‰ltnism‰ssig ist.

Zudem ist die Formulierung in Abs. 4 unklar. Wenn wirklich gemeint ist, dass der K‰ufer "auf die Sache" verzichten kann, sollte richtigerweise nur noch die Wandelung nach lit. a mˆglich sein. Ist hingegen die Meinung, dass der K‰ufer "auf die Nachbesserung" verzichtet, m¸sste auch Minderung gem. lit. b mˆglich sein.

swisscom Artikel 205 Abs. 1 lit. c): Wir begr¸ssen die Einf¸hrung des

Nachbesserungsrechts f¸r Konsumenten. Dieses muss aber zwingend auch mit einem Nachbesserungsrecht des Verk‰ufers verbunden werden.

Swissmem Gegen die generelle Einf¸hrung des Rechts auf Nachbesserung

beim Fahrniskauf ist nichts einzuwenden. Es entspricht weitgehend der Praxis, nicht nur bei Gesch‰ften mit Verbrauchern (vgl. Allg. Bedingungen f¸r Maschinen und Anlagen des VSM, Ziff. 13) und hat sich bew‰hrt.

UNIGe Le projet ajoute un moyen nouveau ‡ ceux dont bÈnÈficie l'acheteur, ‡

savoir la rÈparation de la chose dÈfectueuse. Cette innovation bienvenue correspond ‡ la tendance internationale (art. 3 al. 2 et 3 Directive sur les garanties, art. 46 al. 3 CV) et aux voeux d'une partie de la doctrine (KRAMER, op. cit, p. 298 s.; SCH÷NLE, op. cit, p. 350 ss, 362). En outre, le projet renonce, ‡ juste titre, ‡ la hiÈrarchie des moyens prÈvue par l'art. 3 al. 3 et 5 Directive sur les garanties, qui introduit une complication inutile de l'exercice de la garantie.

Le projet ne mentionne pas que la rÈparation doit Ítre gratuite (art. 3 al. 3 Directive sur les garanties). Il serait opportun de le prÈciser et d'ajouter les mots "sans frais" ‡ l'art. 205 al. 1 lit. c P-CO aprËs "Exiger la rÈparation de la chose".

L'art. 205 al. 1 P-CO conserve, aux lettres a et b, la terminologie actuelle qui se rÈfËre ‡ "l'exercice" de "l'action" rÈdhibitoire ou en rÈduction du prix, alors que la lettre c donne ‡ l'acheteur le droit d'"exiger" la rÈparation de la chose. Il aurait mieux valu uniformiser les textes tout en tranchant la controverse entre les auteurs exigeant que la rÈsolution ou la diminution du prix soit prononcÈe