Rapport sur les résultats
Consultation 2004/13: Révision partielle du Code civil (droits réels immobiliers et droit du registre foncier) · 486 pages
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Mithin erscheint die Regelung in Art. 836 E ZGB wenig durchdacht und berücksichtigt die Bedürfnisse des kantonalen öffentlichen Rechts zu wenig.
Artikel 837
Kantone / Cantons / Cantoni
AG: Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichts war der Bauhandwer-
kerpfandrechtsanspruch für Mieterbauten an die Voraussetzung einer objektiven Wertvermehrung geknüpft, welche tatsächlich eingetreten sein musste. Mit der neuen Formulierung des Pfandrechtsanspruchs in Art. 837 Abs. 2 wird auf dieses Kriterium verzichtet. Wir befürchten, dass der Wegfall dieses zusätzlichen Kriteriums dazu führen wird, dass Grundeigentümer nur noch zurückhaltend ihre Einwilligung zu Mieterbauten abgeben werden. Wir beantragen daher, das Kriterium nicht zu streichen.
AR: Dass unter Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 VE-ZGB betr. Aufträge von Mietern Klarheit
geschaffen wird, ist zu begrüssen. Wenn aber schon eine Präzisierung begründet wird, wäre es zweckmässig, eine allgemeinere Formulierung zu wählen, denn nicht nur Mieter und Pächter erteilen Aufträge, auch andere Personen (Berater, Architekten, Ingenieure, bauführende Handwerker usw.), die damit nicht ein Verhältnis im Sinne von Art. 841a VE-ZGB (neu) erzeugen.
FR: La solution proposée est tout à fait satisfaisante pour le propriétaire qui ne court
ainsi plus le risque de devoir payer sa dette deux fois pour éviter la réalisation de son immeuble. Elle l'est moins pour le sous-traitant. En effet, lorsque l'entrepreneur principal a déjà été payé par le propriétaire pour les travaux effectués et que de ce fait, la créance de l'entrepreneur principal à l'encontre du propriétaire est éteinte, le sous-traitant n'a pas un droit de gage pour garantir sa créance à l'encontre de l'entrepreneur principal. Il lui appartiendra ainsi d'exiger de l'entrepreneur principal d'autres garanties de type conventionnel.
GE: Al. 1: Nous nous référons aux réserves d'ores et déjà formulées ci-dessus
quant à la suppression du droit du sous-traitant à l'hypothèque légale.
Al. 2: Entérinant, tout en l'assouplissant, la jurisprudence rendue en matière de travaux commandés par un locataire, cette disposition n'appelle pas de remarque particulière.
GR: Neu sollen in Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 VE-ZGB die Forderungen der Handwerker
oder Unternehmer für Abbrucharbeiten ausdrücklich als pfandberechtigt aufgeführt werden. Da der Rückbau aber nach der herrschenden Lehre bereits heute unwidersprochen zu den pfandgesicherten Bauarbeiten zählt, scheint ein spezieller Hinweis auf die Pfandberechtigung im Gesetz überflüssig (Rainer Schumacher, Das Bauhandwerkerpfandrecht, 2. Aufl. Zürich 1982, S 26 N 103). Andernfalls müssten aus Gründen der Systematik auch die anderen als pfandberechtigt geltenden Arbeiten, namentlich etwa die Aushubarbeiten oder die Baureinigung, speziell erwähnt werden.
Der zusätzliche Hinweis im Gesetz auf die Pfandberechtigung auch für nicht vom Eigentümer bestellte Lieferungen und Arbeiten ist der Klarstellung dienlich. Fraglich ist, ob tatsächlich nur der Mieter oder der Pächter andere Besteller sein können, was man aufgrund des Wortlautes im VE-ZGB annehmen müsste, oder