Rapport sur les résultats
Consultation 2004/8: Révision de l'Assurance-maladie: projets des lois 1 · 145 pages
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Vernehmlassung
Teilrevisionen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung und
Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung
Procedure de consultation
Revisions partielles de Ja loi sur l'assurance-maladie et
modification de /'ordonnance sur l'assurance-maladie
Es ist nicht angebracht, in dieser Gesundheitsgesetzgebung derartige
Umverteilungsanstrenaunaen vorzukehren.
santesuisse unterstützt den Vorschlag des Bundesrates, das Modell der Prämienver- santesuisse billigung (mit Sozialziel} in der Fassung der Einigungskonferenz zur 2. KVG -Revision wieder in die neue Revision aufzunehmen.
santesuisse hält es nicht für notwendig, Familien mit speziellen Kinderrabatten zu
entlasten. Mit Art. 65 Abs .1 b werden die Voraussetzungen für die besondere Be-
rücksichtigung der Einkommensverhältnisse von Familien oder Alleinerziehenden mit Kindern Qeschaffen .
La reduction individuelle des primes par le biais des subsides cantonaux est par trop ASSUAS inegale, puisqu'ils ressortissent a la competence des cantons.
L'Assuas est favorable a l'introduction de la prime proportionnelle aux revenus (y
compris de la fortune).
Nous continuons a preconiser des primes calculees selon la capacite economique AVIVO des assures et a combattre les primes par tete.
Quant aux reductions des primes, l'AVIVO salue la prise en compte des difficultes
graves que rencontrent les familles et les personnes modestes au point qu'elles re-
noncent parfois tout simplement a se faire soigner.
Toutefois, l'AVIVO s'inquiete de la disparition possible du paiement complet des pri-
mes par les pouvoirs publics pour les personnes tres modestes. En outre, l'augmentation lineaire et limitee drastiquement des subventions de la Confederation ne per-
met pas de repondre aux besoins des assures mais vise cr0ment a adapter les be-
soins aux moyens consentis. II s'agit d'une inacceptable baisse des prestations.
D'autre part, les subventions non reclamees par les cantons devraient rester dans le pot commun et augmenter ainsi la repartition entre les cantons qui en ont un urgent
besoin.
Mit dem vom Bundesrat vorgeschlagenen Modell zur Prämienverbilligung sind wir Pro nicht einverstanden. Senectute Der Bundesrat hält in seinem Bericht fest, aufgrund der «sehr unterschiedlichen Ausgestaltung der kantonalen Systeme» sei es «schwierig zu beurteilen, ob die Prämienverbilligung die vom Gesetzgeber angestrebten sozialpolitischen Ziele erreicht hat».
Mittels Bundesrecht solle nun «nicht nur ein Minimum an Sozialstaat gewährleistet
werden, sondern auch der zentralen Bedeutung der Prämienverbilligung als soziales
Korrektiv im heutigen Einheitsprämiensystem Rechnung getragen werden». Diese
Absicht ist unterstützenswert. Doch sie wird dadurch torpediert, dass es den Kanto-
nen weiterhin überlassen bleibt, die Einkommenskategorien, Höchsteinkommens-
grenzen und Referenzprämien unterschiedlich festzulegen. Dieser föderalistische
Ansatz widerspricht der Notwendigkeit einer nationalen Strategie der Armutsbekäm-
pfung, wie sie beispielsweise aus dem von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) herausgegebenen Schlussbericht "Existenzsicherung im Föderalismus
der Schweiz" (Bern 2003) ergibt.
Oui a la reduction des orimes. AVS/AHV Wir gehen davon, dass sich die Stimmbürgerinnen für die Kopfprämienfinanzierung Pro entschieden haben, freilich im Bewusstsein eines sozial abgefederten Systems. Der Juventute eingeschlagene Weg über die Prämienverbilligung leidet jedoch unter zwei grund-
legenden Schwächen.
- In den vorgeschlagenen Art. 65 und Art. 65a erkennen wir den Versuch, mit der
Prämienverbilligung ein bundesrechtlich gesteuertes Sozialziel zu erreichen . Wir
beurteilen dies grundsätzlich als Schritt in die richtige Richtung. Wir zweifeln aber, ob damit auf Bundesebene definierte Sozialziele wirksam erreicht werden können,
insbesondere weil die Kantone über die Festlegung der Einkommensgruppen und
der Höchstgrenze für die Anspruchsberechtigung weiterhin autonom entscheiden.
- Das Finanzierungssystem, in welchem die Kantone die für die
Prämienverbilligung bereitgestellten Mittel nicht zwingend ausschöpfen, überzeugt
nicht. Es verschärft die kantonalen Unterschiede bei den ausQerichteten Sozial-