Rapport sur les résultats
Consultation 2004/8: Révision de l'Assurance-maladie: projets des lois 1 · 145 pages
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Vernehmlassung
Teilrevisionen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung und
Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung
Procedure de consultation
Revisions partielles de la loi sur l'assurance-maladie et
modification de /'ordonnance sur l'assurance-maladie
gen beim Aufenthalt in einem Pflegeheim.
KLV, Art. 9a Abs. 1 und 3 streichen
KLV, Art. 9a Abs. 2 neu formulieren auf der Basis der obigen neuen KVG-Übergangsbestimmung.
Es erscheint uns wichtig, dass diese eingeschränkte Leistungspflicht auf die Leistungen in den Pflegeheimen beschränkt ist. Der Einbezug der ambulanten Krankenpflege und der Spitex in diese Ausnahmeregelung schiesst über das Ziel hinaus. Hier ist eine volle DeckunQ der Pflegekosten durch die KrankenversicherunQ QerechtfertiQt.
Diese zweistufige Vorgehensweise - Einfrieren der Rahmentarife in einem ersten, ge- BS setzliche Neuregelung der Pflegefinanzierung in einem zweiten Schritt- ist richtig und hat zudem den Vorteil, die weiteren Revisionsschritte in der Krankenversicherung von einem politisch sensiblen Themenbereich zu entlasten. Nebst dem Einfrieren muss aber unbedingt eine Regelung getroffen werden, wie das Modell von 4 Rahmentarifen auf ein heute in vielen Kantonen gängiges Abrechnungssystem von 12 Stufen angewendet werden soll_ Im Kanton Basel-Stadt beispielsweise liegt die oberste Stufe bei einem Betrag von CHF 105.--. Ist dies bei einem Einfrieren der Tarife und einer Obergrenze gemäss Rahmentarif von z.B neu CHF 80,-- gesetzeswidrig oder kann eine gewichteter Durchschnitt der obersten drei Stufen herangezogen werden? Die
Ueb.Best äussert sich zu den Rahmentarifen, die solange zur Anwendung kommen sollen, bis eine von Leistungserbringern und Versicherern gemeinsam erarbeitete Grundlage der Tarifberechnung gemäss Art. 104a KVG besteht. Werden jedoch die Pflegeheime den Anforderungen der Kostentransparenz gerecht, wären sie genau genommen gemäss der Übergangsbestimmung II nicht an die eingefrorenen Rahmentarife gebunden. Dann kämen nach Art. 104a KVG die nach VKL ermittelten Tarife zur Anwendung. Dies war gemäss den Unterlagen nicht der Sinn der Übergangsregelung, Um absolute Klarheit zu erreichen, empfehlen wir daher dringend, die Ubergangsbestimmung wie folgt zu ergänzen:
In Abweichung von Art. 25 Abs. 2 Buchstabe a ... Rahmentarife nicht überschritten werden. Dies gilt auch dann, wenn die Leistungserbringer die Transparenzvorgaben nach VKL bereits erfüllen.
An dieser Stelle möchten wir auch auf die Frage des Tarifschutzes hinweisen und regen in Übereinstimmung mit der GDK zu einer Lockerung an. Aufgrund von Gerichtsurteilen - wie bereits im Kanton W aadt erfolgt - könnten sonst die Kantone zu namhaften Differenzzahlungen verpflichtet werden, die klar nicht Absicht des Gesetzgebers waren.
Nous nous rallions a la procedure prevue par le Conseil federal en matiere de prise en FR charge des coOts dans le domaine des soins jusqu'a la mise en place d'une nouvelle reglementation du financement des soins. Dans ce cadre, on veillera a trouver avec la nouvelle reglementation du financement un instrument et un cadre applicable, credible, et durable sur lequel les prestataires de soins puissent effectivement s'appuyer. Ce n'est pas le cas en effet aujourd'hui, la reglementation actuelle (l'article 25 al. 2 let. a LAMal et l'ordonnance sur le calcul des coOts et le classement des prestations OCP) n'etant pas appliquee en matiere tarifaire bien que les prestataires remplissent deja partiellement les conditions qui y sont fixees . II est indispensable d'augmenter les tarifs des deux niveaux de soins requis les plus eleves qui sont sans conteste trop bas. De meme, il taut prevoir la compensation du rencherissement sur les tarifs. L'aide et les soins a domicile ne doivent pas etre concernes par cette mesure de qel des tarifs.
Nous souhaitons tout autant eviter une augmentation abrupte des primes maladie, GE qu'une augmentation de charges fiscales. Ainsi, nous sommes favorables a un gel du tarif des soins en etablissements medico-sociaux, sous reserve des adaptations necessaires aux deux categories superieures et d'une adaptation reguliere de l'ensemble des categories au coOt de la vie. Ceci n'est toutefois acceptable qu'a condition d'abroger la protection tarifaire pour la part des soins non couverte par les assureurs-maladie en etablissement medico-social. II importe de relever ici que le Qel des tarifs de soins