Rapport (a, f, i)
Consultation 2007/10: Ordonnances d'exécution relatives à la RPT · 144 pages
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6.1.6 Wasserbauverordnung vom 2. November 1994
Die Vernehmlasser sind weitgehend mit den Änderungen einverstanden.
Es werden jedoch viele Einzelanträge betreffend Ergänzungen, Streichungen oder Änderungen gemacht. So sehen gleich mehrere Vernehmlasser (BE, ZG, GE, OW, NW, VD, GE, VS) Handlungsbedarf beim Art. 2 Abs. 1. Die Forderungen sind jedoch nicht einheitlich.
Artikel Anträge Vernehmlasser
Allg. Der Entwurf der Wasserbauverordnung stellt eine Totalrevision der BS
Verordnung vom 2. November 1994 dar. Der Vernehmlasser ist mit der vollständigen Überarbeitung sehr einverstanden, stellt sie doch eine
Vereinfachung dar. Es wird begrüsst, dass für eine Abgeltung des Bundes der weitere Unterhalt gesichert sein muss (Art. 1 Absatz d).
Allg. Bemerkungen zum 3. Abschnitt WaBV: SG
Zur Zeit sind die Indikatoren zur Beurteilung der Programmziele nicht bekannt. Die Definition einfacher Indikatoren ist nach Erachten des
Vernehmlassers insbesondere bei Hochwasserschutzprojekten sehr
schwierig. Dadurch dürfte die Erstellung der geforderten Jahresberichte aufwändig und deren Kontrolle entsprechend kompliziert werden. Mit der Einführung dieses Systems wird ein Misstrauen gegenüber den
Kantonen ausgedrückt. Mit der in Art. 1 Abs. 1 Bst. a WaBV geforderten Koppelung des Bundesbeitrags an die angemessene Beteiligung des Kantons und mit der Beschränkung des Beitragssatzes auf 35 Prozent ist nach Erachten des Vernehmlassers (zusammen mit Stichproben
durch die Vertreter des Bundesamtes für Umwelt [BAFU]) gewährleistet, dass die Mittel effizient eingesetzt werden.
Allg. Il Cantone Ticino conferma la validità della proposta sottoposta in con- TI
sultazione.
Allg. Es geht hier um Hochwasserschutz- und Renaturierungsmassnahmen, Stadt Solothurn
die weiterhin Verbundaufgaben von Bund und Kantonen bleiben. Neu sollen auch die finanzstarken Kantone Beiträge erhalten, da der Ressourcen- und Lastenausgleich anderweitig geregelt wird. Alle Kantone sollen gleich behandelt werden. Die Kantone treten den Subventionsgesuchstellern neu alleine gegenüber. Sie sind in der weiteren Ausgestaltung der finanziellen Beiträge grundsätzlich frei. Der Bund setzt eine angemessene kantonale Mitfinanzierung voraus. Die Ansätze für die Bemessung der Globalbeiträge des Bundes entsprechen dem bisherigen Recht abzüglich der Finanzkraftzuschläge, die wegfallen. Damit
werden die Bundesbeiträge an die nicht finanzstarken Kantone tendenziell abnehmen.
Die Auswirkungen auf die Subventionsnehmer bzw. Leistungsersteller sind gemäss Vernehmlasserin von der Gesetzgebung der Kantone abhängig.
Allg. Le projet de modification de l’ordonnance fédérale sur l’aménagement VS
des cours d’eau et les commentaires l’accompagnant (chapitre 1 modification 6 du document général mis en consultation) permettent la mise en œuvre de la réforme de la péréquation des tâches (RPT) dans le
domaine de la protection contre les crues. Les commentaires rappellent que les principes retenus ont été discutés par un groupe de travail paritaire. Cela est vrai. Il convient cependant de préciser que l’ordonnance elle-même n’a pas été discutée au sein de ce groupe de travail dont
était membre le responsable des cours d’eau de notre canton.
De manière générale, nous constatons que le projet d’ordonnance répond à l’esprit de la RPT. Le projet contient toutefois relativement peu de détail sur la mise en œuvre pratique de la loi et nous sommes d’avis que des directives devraient préciser l’ordonnance. Un aspect non sans importance semble manquer, à savoir la notion de contribution de tiers (privés, industries, etc.); il serait souhaitable que l’ordonnance
contienne des indications sur le mode de prise en compte des tiers appelés à participer à l’œuvre, sauf s’il est entendu que c’est là une affaire purement cantonale.
Les commentaires énoncés ci-dessous portent bien plus sur la forme