Rapport (a, f, i)

Consultation 2007/10: Ordonnances d'exécution relatives à la RPT · 144 pages

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cela sera considéré comme une "réalisation imparfaite". Dans ce sens, il est important de fixer clairement la portée du Manuel en tant que référence de "bonne et de mauvaise" réalisation, bien que ce dernier soit défini, pour l'instant, dans son introduction comme étant uniquement "une aide à la réalisation des projets d'assainissement", à l'exception des routes nationales où il a valeur de directive.

Art. 37 Aufgrund des qualifizierten Schweigens gemäss Vernehmlassungsvorlagen GR ist davon auszugehen, dass diese Bestimmung nicht geändert werden soll. LU Antrag: In der Nationalstrassenverordnung oder allenfalls im Verordnungs- ZG recht zum USG sind gemäss Vernehmlasser Rechtsgrundlagen zu schaffen, die es dem Bund erlauben, gebietsbezogene Messungen und Erhebungen der Kantone im Bereich des Umweltschutzes (insbesondere Erstellung des Strassenlärm-Belastungskatasters sowie lufthygienische Messungen, vgl.

dazu Stellungnahme zu Art. 30 MinVV) entsprechend dem Verursacherprinzip anteilsmässig abzugelten, soweit sie sich auf die von der Nationalstrasse stammenden Emissionen zurückführen lassen.

Begründung: Art. 37 Abs. 1 LSV sieht vor, dass die Vollzugsbehörden einen Lärmbelastungskataster (LBK) erstellen. Diese Aufgabe fiel bisher bei den Strassen in die Zuständigkeit der Kantone. Mit der NFA geht die Verantwortung für die Nationalstrassen vollständig an den Bund über. Somit müsste - ohne Änderung von Art. 37 LSV - in Zukunft der Bund einen LBK für Nationalstrassen und der Kanton einen LBK für alle anderen Strassen erstellen. Während es gemäss Vernehmlasser sinnvoll ist, dass der Bund für das Nationalstrassennetz einen nach einheitlichen Kriterien erstellten Emissionskataster aufbaut und unterhält, ist es wegen des engen lokalräumlichen Bezugs bei Immissionskatastern angezeigt, die Strassenlärmbelastungskataster weiterhin durch die Kantone erstellen und führen zu lassen. Dafür sprechen technische, rechtliche und vollzugspraktische Gründe. Beispielsweise ist die Summe gleichartiger Lärmimmissionen von mehreren Anlagen (Nationalstrasse, Hauptstrasse, Gemeindestrasse) massgebender Beurteilungspegel, der anzeigt, ob die Belastung über oder unter dem Belastungsgrenzwert liegt. Die Belastungsgrenzwerte wiederum sind von der Nutzung abhängig, wobei die Raumplanung Sache der Kantone ist. Es würde zu kaum lösbaren Koordinationsproblemen führen, wenn kantonale Stellen und Stellen des Bundes am gleichen Immissionskataster beteiligt wären. Die Schnittstelle zwischen dem Emissionskataster Nationalstrasse (Bund) und dem Immissionskataster, der den Lärm der Strassen aller Kategorien erfasst (Kanton), ist demgegenüber technisch problemlos sowie rechtlich und vollzugstechnisch transparent.

Wenn die Kantone den Strassenlärmbelastungskataster erstellen und führen, übernehmen sie damit zum Teil eine Aufgabe, die grundsätzlich Aufgabe des Bundes wäre. Der Bund soll die Kantone für diese Aufgabe entschädigen können. Es seien dafür die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen zu schaffen.

Art. 48a Les subventions pour l'assainissement et les mesures d'isolation acoustique VD qui ont été octroyées selon le droit précédemment en vigueur sont versées telles qu'elles ont été allouées. Le droit à l'allocation des subventions qui ont été décidées après l'entrée en

vigueur de la modification du 1er septembre 2004 s'éteint pour les projets ou parties de projets qui n'ont pas été réalisés dans les quatre ans qui ont suivi l'allocation. Si des projets venaient à ne pas être terminés à fin 2007, cela pourrait avoir un impact financier

pour le Canton de Vaud. Le Conseil d'Etat souhaite que la Confédération prenne à sa charge les coûts inhérents aux projets en question.