Rapport (a, f, i)
Consultation 2007/10: Ordonnances d'exécution relatives à la RPT · 144 pages
Fedlex · Rapport sur les résultats · Page 91Fedlex · Rapport sur les résultats
ge ein Anreiz für teurere Projekte geschaffen.
Es wird beantragt, die Abgeltung an das Grundangebot solle 35 bis 45 Prozent betragen.
Art. 40 Gemäss den Erläuterungen zu Art. 40 WaV und Art. 2 WBV orientiert sich SZ der Bund an den bisherigen prozentualen Finanzierungen. Je nach Gewichtung dieses Kriteriums wie auch jenes des bisherigen Finanzbedarfs kann gemäss Vernehmlasser ein falscher Anreiz geschaffen werden,
indem Kantone, welche a) bisher eher grosszügig mit Bundesgeldern
operierten und umgegangen sind, b) die Erstellung von Schadenpotenzialen in Gefahrengebieten allenfalls wissentlich zugelassen haben und nachträglich Massnahmenbedarf reklamierten und c) ihren Massnah-
menbedarf eventuell auf der Basis von sachlich unzureichenden Beurteilungen auswiesen, mit der vorgeschlagenen Regelung "belohnt" werden.
Demgegenüber werden Kantone, die mit Massnahmen bislang zurückhaltend waren und nach zeitgemässen Ansätzen wie etwa der Risikokultur und mit modernen Verfahren arbeiten, möglicherweise benachteiligt.
Demgemäss dürfe bei der Kriterienwahl für die Finanzleistungen des
Bundes dem Kriterium "bisheriger Bedarf" für alle Produkte nur eine untergeordnete Bedeutung zukommen.
Art. 40 Siehe dazu die Bemerkung des Vernehmlassers unter Punkt 6 zur Was- OW serbauverordnung, dass auch in diesem Bereich der Bundesrat und nicht die Verwaltung die Beitragssätze festlegt.
Art. 40 Es sei sachlich nicht notwendig, dass Projekte über eine Million Franken ZG einzeln und mit definierten Beitragssätzen gewährt werden. Das Prinzip der Programmvereinbarungen mit Globalbeiträgen soll nicht durchbrochen werden. Die Zweiteilung in Programmvereinbarungen und einzelne Abgeltungen oder Finanzhilfen sei unnötig und erschwere die Gesamtübersicht.
Antrag: Art. 40 Abs. 2 und 3 seien zu streichen.
Art. 40 Die Beitragbemessung muss für Projekte oder Massnahmen innerhalb AI des Grundangebotes mit Globalbeitrag nach gleichen Kriterien erfolgen FoDK wie bei Projekten mit Einzelverfügung. Der Höchstbeitrag im Grundangebot ist entsprechend anzupassen. Gemäss den Erläuterungen sollen Abgeltungen an das Grundangebot (Verbauungsprojekt mit Kosten unter 1 Mio., Globalbeitrag) höchstens 35 % betragen. Für Projekte mit Kosten über 1 Million (Einzelverfügung) wird ein Beitrag zwischen 35 und 45 % in Aussicht gestellt. Der tiefere "Höchstbetrag" bei Projekten in Kantons-
kompetenz (im Grundangebot) erwecke den Eindruck, die Kantone würden bei Projekten in ihrer Entscheidungskompetenz die integralen Qualitätskriterien weniger berücksichtigen. Zudem werde mit dieser Abstufung der Beitragbemessung ein Anreiz für teurere Projekte geschaffen.
Art. 40 Nell'ambito del processo WAP-CH (programma bosco - CH), l'UFAM ha TI dichiarato giustamente di volersi ritirare, rispetto ad oggi, su un piano
strategico e di lasciare il piano operativo ai Cantoni. Questo principio ha trovato un grande appoggio da parte dei Cantoni e stà alla base di quanto deciso finora nell'ambito della NPC per il settore forestale. La Confederazione pattuisce infatti con i Cantoni dei programmi quadriennali tramite contratto di prestazione, definendo dei parametri per il raggiungimento degli obiettivi e lasciando il dettaglio e l'approvazione dei progetti ai Cantoni.
Da questo principio, l'ordinanza esclude purtroppo le opere di premunizione contro i pericoli naturali: se un'opera costa più di 1 milioni di franchi, essa deve essere sottoposta, come oggi, all'UFAM che decide il tasso di sussidio che può variare dal 35 al 45% sulla base di un punteggio soggettivo e opinabile.
Oltre a risultare in chiara contraddizione con il sistema di collaborazione e di finanziamento adottato nell'ambito del settore forestale, questa procedura crea un'inutile burocrazia con tempi conseguentemente lunghi di
approvazione.
Antrag:
Il Cantone chiede pertanto l'abrogazione integrale del cpv. 2 dell'art. 40,
ritenuto che i sussidi federali per le opere di premunizione contro i pericoli naturali devono essere negoziati secondo il cpv. 1 dell'art. 40.
Art. 40 Abs. 1 D’une manière générale, les dispositions de l’art. 40 ne reflètent pas ou FR que peu le travail réalisé dans le cadre du groupe de travail paritaire. Il conviendrait de traiter dans un alinéa séparé le « programme de base »
et les « données de base pour les dangers naturels » et d’indiquer un
taux de participation fédérale pour chacun de ces deux éléments dans