Rapport sur les résultats

Consultation 2013/106: Révision de l'Ordonnance du DFI sur les denrées alimentaires génétiquement modifiées (ODAlGM) · 187 pages

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Organisation Prise de position

l'ensemble du processus nous paraissent plus adaptées sauf l'exception mentionnée ci-après.

3.L'actuelle disposition de l'art. 7 al. 8 let. b ODAlOGM nous paraît

trompeuse. La présente révision serait l'occasion de corriger cette situation. En effet, il nous paraît nécessaire d'exiger des seuils de tolérance pour les OGM plus sévères dans les denrées alimentaires portant la mention « sans recours au génie génétique » par rapport aux produits « conventionnels » qui n’ont aucune mention. En effet, il n’y a aucune plus-value pour le

consommateur pour un produit avec la mention « sans recours au génie génétique » car la tolérance de 0,9% d’OGM s’applique aussi. Cette

situation est trompeuse pour le consommateur et un producteur qui prend véritablement des mesures doit pouvoir garantir un produit qui contient moins de XX % (à définir par rapport aux limites analytiques) d’OGM. Nous proposons donc de modifier l’article 7b al. 1 let. c.

4. D'autres remarques spécifiques sont faites ci-après.

5. Nous n'avons examiné que la version française du projet. Dès lors, nous n'avons pas examiné les éventuelles modifications qui seraient spécifiques à la version allemande. Il incombe aux législateurs de garantir l'équivalence des textes.

Regierungsrat des Mit der Revision wird beabsichtigt ein neues Label einzuführen, welches Kantons Basel- ausweisen soll, dass keine Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflan-Landschaft zen bei der Produktion eingesetzt werden. Die Regierung Basel-Landschaft

befürchtet, dass der Unterschied der neuen Anpreisung „Produktion ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen" zusätzlich zu der bisherigen „ohne Gentechnik hergestellt" von der Konsumentenschaft nicht verstanden wird. Zudem könnte der Eindruck entstehen, dass Produkte ohne Labeling generell mit Gentechnik hergestellt sind. Dies würde der Landwirtschaft unter dem Strich sogar schaden.

Wir beantragen deshalb auf das zusätzliche Label zu verzichten und danken Ihnen nochmals für die Möglichkeit zur Meinungsäusserung und für eine wohlwollende Prüfung unserer Anliegen.

Kanton Schaffhau- Auf das Label "Produktion ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen" ist sen zu verzichten. Dafür ist im Gegenzug das Label "ohne Gentechnik herge-

stellt" für Lebensmittel tierischer Herkunft dahingehend anzupassen, dass neben dem Einsatz von Tierarzneimitteln und Impfstoffen auch der Einsatz von Futtermittelzusatzstoffen, die mit Hilfe gentechnischer Verfahren in geschlossenen Systemen hergestellt worden sind, erlaubt ist. Futtermittelzusatzstoffe, die von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert werden, sind nur zulässig, wenn sie nach gültigem Recht nicht als "gentechnisch verändert" zu kennzeichnen sind.

Diese Anpassung sollte aus folgenden Überlegungen erfolgen:

 Für die Konsumenten ist es schwierig, zwischen den beiden Labels "ohne Gentechnik hergestellt" und "Produktion ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen" zu unterscheiden. Die Unterschiede werden nicht wahrgenommen. Der Labeldschungel wird noch undurchsichtiger.

 Zusatzstoffe, welche aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen gewonnen werden, von den Organsimen abgetrennt, gereinigt und chemisch definierbar sind und in geschlossenen Systemen hergestellt werden, müssen