Rapporto sui risultati
Consultazione 2000/18: Utilizzazione di 800 tonnellate di oro della Banca nazionale · 84 pagine
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Utilizzazione delle riserve auree della BNS Rapporto sulla procedura di consultazione
ausserhäusliche Kinderbetreuung in allen Kantonen an die Hand genommen wird. Ansonsten läuft die ganze „Mobilisierung bildungsferner Schichten“ ohne die Frauen.
Die Finanzierung von Überbrückungsleistungen im Bereich der AHV ist für alle Kundinnen des EFS ein wichtiges Thema. Wir begrüssen diesbezüglich eine kluge Planung.
6.04 Pro Zur Bildungsinitiative wollen wir uns hier nicht näher äussern. Unser Hauptaugenmerk
Senectute richtet sich verständlicherweise auf den zweiten Themenbereich – die Finanzierung von Überbrückungsleistungen im Rahmen der 11. AHV-Revision. Wir begrüssen die Einsicht des Bundesrats, dass verschiedene im Rahmen der 11. AHV-Revision von ihm vorgeschlagene Massnahmen „aus sozialpolitischer Sicht negativ zu bewerten sind“ (S. 28 des Vernehmlassungsberichts) sowie dessen Vorschlag, durch
Überbrückungsleistungen soziale Härten im Einzelfall abzumildern.
Mit dem vorliegenden Vorschlag wäre ein Einstieg in die sozial abgefederte Flexibilisierung des Rentenalters gemacht. Pro Senectute hat in ihren öffentlichen Stellungnahmen der vergangenen Monate und Jahre immer wieder die Notwendigkeit einer solchen Flexibilisierung betont. Sie käme gerade denen zu Gute, die sie am Dringendsten benötigen: diejenigen älteren Frauen und Männer, die kaum mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben bzw. die von ihrer lebenslangen Arbeit so ausgelaugt sind, dass sie lieber heute als morgen in die Rente gehen möchten. Studien zeigen, dass am Ende des Berufslebens körperliche Probleme vielen Menschen die Erfüllung der beruflichen Anforderungen erschweren, und dass die individuelle Lebensdauer in enger Verbindung mit dem gesellschaftlichen Ansehen sowie den Belastungen des jeweiligen Berufs steht. Solche sozialen Ungerechtigkeiten dürfen nicht einfach hingenommen werden. Deshalb unterstützen wir alle Flexibilisierungsmassnahmen, die gerade den wirtschaftlich schwächeren Teilen des Volkes entgegenkommen.
6.06 ADF Les personnes touchées par ces aides payeront davantage d’impôt que si elles ne les ont
pas. Partant de ce constat, les collectivités publiques profiteront indirectement de ces aides.
7.02 VVAK Goldreserven stellen unseres Erachtens einen Teil des Volksvermögens dar, welches im
Falle einer Versilberung wenn immer möglich an die ganze Bevölkerung
zurückfliessen sollte. Dieses Ziel lässt sich im Rahmen eines Schuldenabbaus bei Bund und Kantonen oder allenfalls noch mit der skizzierten Bildungsinitiative ausgewogener und umfassender erreichen als mit Überbrückungsleistungen im Rahmen der AHV, die
nur einem äusserst geringen Teil der Bevölkerung zu Gute kämen. Zudem sollten
unserer Meinung nach die im Zuge der 11. AHV-Revision (neu) entstehenden Lücken durch bessere und systemgebundene Lösungen bereits mit der bevorstehenden AHV-Revision oder dann mit Hilfe der Ergänzungsleistungen geschlossen werden.
8.02 SVEB Weiterbildung ist einer der Schlüsselfaktoren für die gesellschaftliche und
wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz. Die Weiterbildungsbeteiligung der
erwachsenen Bevölkerung ist in der Schweiz zu tief (jährlich ca. 38 %). Zudem belegen Studien, dass rund 18 Prozent der erwachsenen Bevölkerung mit Lese- und Schreibschwierigkeiten konfrontiert sind; diese Quote liegt im internationalen Vergleich relativ hoch.
Ein Engagement des Bundes ist dringend notwendig, um den Zugang zur Bildung bei der breiten Bevölkerung und insbesondere bei den bildungsfernen Schichten zu verbessern.
8.03 LCH Eine zweckgebundene Verwendung der Erträge aus dem Goldverkauf hat den Vorteil,
dass der Nutzen für alle sichtbar und für viele spürbar ist. Der Einsatz der IuK-Technologien im Bildungswesen der Volks- und Mittelschulen wird in den kommenden Jahren zweifellos weiter zunehmen, auch ohne eine Bildungsinitiative, wie sie in den Vernehmlassungsunterlagen skizziert ist. Der Bund könnte aber mit den vorgeschlagenen Massnahmen entscheidend dafür sorgen, dass dieser Einsatz einerseits beschleunigt wird und andererseits unterstützende Dienstleistungen aus den Mitteln des Goldertrags erbracht werden, die von den Kantonen alleine nicht geleistet werden können, die aber einen sinnvollen Umgang mit IuK-Technologien an den Schulen wesentlich erleichtern würden (z.B. Vollausbau des nationalen Bildungsservers, Entwicklung stufengerechter schweizerischer Teachware, Aufbau eines nationalen Netzes von Fachleuten für den pädagogischen Einsatz von IuK-Technologien, subsidiäre Leistungen im