Rapporto sui risultati

Consultazione 2000/18: Utilizzazione di 800 tonnellate di oro della Banca nazionale · 84 pagine

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Utilizzazione delle riserve auree della BNS Rapporto sulla procedura di consultazione

mehr einzufrieren. Zahlungen an die Kantone bergen überdies die Gefahr, dass die Gelder umgehend in den Konsum geleitet werden, was dem Grundziel der Stabilisierung der Staatsquote jedoch zuwiderliefe! Zudem benötigen grosse Anleger (Pensionskassen,

etc.) ein gewisses Volumen an Staatsobligationen zu Anlagezwecken, welches mit der

Schuldenrückzahlung doch markant eingeschränkt würde. Aus diesen Gründen sind wir der Meinung, dass nicht alle Erlöse aus den Goldreserven zur Schuldentilgung verwendet werden dürften.

9.21 VSIG Die Verteilung von 10 Mrd. Fr. würde es gestatten, die Bruttoschulden der

Eidgenossenschaft um etwas mehr als 3.5 % und die der Kantone um 11.5 % zu senken, d.h. die jeweiligen Verschuldungsraten um 1 % bzw. 2 % zu reduzieren.

Wenn es tatsächlich zum Verkauf der Hälfte der Goldreserven der SNB kommen sollte, scheint uns die Verwirklichung eines Schuldenabbaus die einzige akzeptable Lösung zu sein. In der Tat ist ein Schuldenabbau nicht den Unabwägbarkeiten der Goldverkäufe unterworfen, da die Verwendung keine präzise Budgetierung erfordert. Zudem würde man eine echte antizyklische Politik initiieren, da der Vorgang sehr wahrscheinlich mit einer Periode wirtschaftlicher Expansion zusammenfallen würde. Schliesslich würde die Verwendung eines Teils der SNB-Reserven zum Abbau von öffentlichen Schulden dank der Schaffung eines gewissen Spielraums die Budgetorthodoxie erleichtern und

gleichzeitig Aussichten auf eine Senkung der Steuerlast bieten.

9.23 droit à la vie L’utilisation pour une réduction de la dette publique serait préférable aux mesures de

formation et en matière d’AVS. Elle a toutefois un inconvénient majeur en ce sens qu’il ne s’agit pas d’une tâche nationale de première importance. Il est en plus bien préférable de réduire la dette publique par un effort au niveau du budget et de la discipline dans les dépenses. La réduction de la dette débouche sur la tentation de la faire revenir à la même hauteur dans quelque temps, les demandes ne manquent pas pour toutes sortes de nouvelles tâches que l’on attribuer à l’État. Il faut aussi considérer que le mécanisme d’inflation procure dans la règle une décharge progressive des dettes libellées en monnaie vu l’érosion de la valeur nominale.