Rapporto sui risultati

Consultazione 2000/18: Utilizzazione di 800 tonnellate di oro della Banca nazionale · 84 pagine

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Utilizzazione delle riserve auree della BNS Rapporto sulla procedura di consultazione

Bewirtschaftung profitieren zu können.

Domanda: Come deve avvenire la ripartizione tra Confederazione e Cantoni e tra i Cantoni stessi?

Tabella 12: Ripartizione tra Confederazione e Cantoni e tra i Cantoni stessi

V-Nr. Abkürzung Anträge

KdK Für die Verteilung zwischen Bund und Kantonen muss der in der BV verankerte alle Kantone Verteilschlüssel für die SNB-Gewinne Anwendung finden. Den Kantonen stehen somit mindestens zwei Drittel des Sondervermögens zu.

1.01 ZH Der Verkaufserlös soll gemäss den Bevölkerungsanteilen und damit unabhängig von

der Finanzkraft auf die Kantone verteilt werden.

1.06 OW Wir sehen keine Veranlassung, vom bestehenden Auszahlungsmodus bzw. der Berechnung der Kantonsanteile abzuweichen.

1.07 NW Die Aufteilung zwischen den Kantonen darf nur nach der Einwohnerzahl und nicht

nach Einwohnerzahl und Finanzkraft erfolgen. Eine Ausschüttung unter Berücksichtigung der Finanzkraft beeinflusst die Finanzausgleichsbilanz, die keineswegs als Ausgangslage für den NFA herangezogen werden kann. Im Übrigen hat sich die Finanzkraft in den Kantonen während der Phase der zurückbehaltenen Gewinne stark verändert.

1.10 FR Le Conseil d’État se prononce en faveur d’une répartition entre les cantons en fonction de

la clé de répartition intercantonale actuelle.

1.12 BS Der den Kantonen zufallende Anteil des Sondervermögens sollte aufgrund der Wohnbevölkerung verteilt werden ohne Berücksichtigung ihrer Finanzkraft. Dafür

sprechen drei Gründe:

- Das SNB-Gold ist Volksvermögen und dies gehört dem Volk, der Bevölkerung. Die Verteilung von Volksvermögen auf die Bevölkerung muss folglich die Finanzkraft nicht berücksichtigen. Es genügt, dass bei der Entstehung von Staatsvermögen die finanzkräftigeren Bevölkerungsgruppen und Gemeinwesen mehr beitragen.

- Der bestehende Finanzkraftindex gibt die wirkliche finanzielle Situation eines Kantons nur ungenügend weiter, da er weder die Finanzkraft (Ressourcenpotential) noch die Lasten der Kantone korrekt ermittelt. Zudem orientiert er sich fast ausschliesslich an Stromgrössen (Einkommen, etc.), während es hier um die Verteilung einer Bestandesgrösse (Vermögen) geht.

- Im NFA wird die Berücksichtigung der Finanzkraft bei der Bestimmung der Kantonsanteile an den Bundeseinnahmen und am Reingewinn der SNB entfallen. Die Verteilung erfolgt künftig einzig aufgrund der Bevölkerungsanteile.

1.23 VS Die Verteilung unter den Kantonen sollte unseres Erachtens aufgrund des bisherigen

Schlüssels für die Gewinnausschüttung gemäss NBG vorgenommen werden, d.h. 5/8 nach Bevölkerung und 3/8 nach Finanzkraft. Sollte für die Verteilung des Kantonsanteils jedoch ein neuer Verteilschlüssel entwickelt werden, dann muss dieser unseres Erachtens

zwingend die Verschuldungssituation in den einzelnen Kantonen berücksichtigen.

1.24 NE Pour la répartition entre les cantons, il nous parait également aller de soi que la clé en

vigueur qui tient compte de la population et de la capacité financière des cantons

demeure applicable. Étant donné que la répartition pourrait intervenir en grande partie en 2002 et 2003, c'est l'indice de capacité financière valable pour ces années qui serait déterminant.

1.25 GE En ce qui concerne la répartition du produit de la vente entre les cantons, la proposition du

Conseil fédéral d’appliquer l’art. 27, alinéa 4 de la LBN est inacceptable. Nous nous opposons en particulier à l’utilisation injustifiée d’un critère ayant un impact péréquatif. La répartition du produit devrait se faire uniquement en fonction du critère de la population. Au vu du but visé, il serait également concevable de répartir le produit à

partir d’un élément tenant directement compte de l’endettement de chaque canton.