Rapporto sui risultati

Consultazione 2004/77: Nuova impostazione della perequazione finanziaria e dei compiti NPC · 330 pagine

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Vernehmlassung NFA 8. Öffentliche Werke und Verkehr

les critères d'octroi et la limite générale du financement de chacune des infrastructures. En ce qui concerne, les objectifs et les critères d'octroi, le TCS souhaite que l'on s'en tienne davantage aux notion d'efficacité des transports et d'efficience économique des projets.

Quant au financement, il se permet de rappeler que le premier objectif des impôts routiers affectés est de financer la construction et l'entretien des routes nationales.

En guise de conclusion, le TCS insiste sur la teneur de l'alinéa 3 de l'article 86 de la Constitution fédérale (RPT 2004): « Elle [la Confédération] affecte la moitié du produit net de l'impôt à la consommation sur les carburants et le produit net de la redevance pour l'utilisation des routes nationales [vignette autoroutière] au financement des tâches et des dépenses suivantes, liées à la circulation routière. » (...)

La précision relative au financement de tâches « liées à la circulation routière » implique (selon le Professeur de droit Peter Locher de l'université de Berne, cf. Commentaire de la Constitution fédérale, volume III, 1995) que le produit net des impôts routiers affectés ne saurait subventionner de manière générale les transports publics. En conséquence, tout financement de l'infrastructure ferroviaire, par définition non liée à la circulation routière, est exclu. Par contre, le financement d'infrastructures de transport d'agglomération telles que les routes de contournement et des trams est autorisé depuis l'adoption de la RPT le 28.11.2004 et, en particulier, de la lettre bbis de l'alinéa 3 de l'article 86 de la Constitution fédérale.

Informationsdienststelle für Schliesst sich der Stellungnahme der KöV an.

den öffentlichen Verkehr

Verband öffentlicher Verkehr Die finanziellen Auswirkungen der Vorlage sind für die verschiedenen Akteure im öffentlichen

- Union des transports Verkehr ausserordentlich schwierig abzuschätzen, weil im Bereich des öffentlichen Verkehrs publics - Unione dei trasporti sowohl die Sparprogramme als auch die Bahnreform 2 Umverteilungen zwischen Bund und pubblici Kantonen nach sich ziehen.

Wettbewerbskommission Es ist zu prüfen, ob auf die Erfüllung von Aufgaben verzichtet werden könnte oder diese an die

Privatwirtschaft ausgelagert werden könnten.

Schweizer Flugplatzverein L’objectif de la réforme législative annoncée doit consister à dégager une clé de répartition des

fonds provenant de l’impôt sur les huiles minérales intégrant le traitement de la charge environnementale liée au secteur aéronautique, respectivement la protection des intérêts qui seraient considérés comme atteints à raison du trafic aérien.

AEROSUISSE - Dachver- Mittel der Mineralölsteuer sollen auch für die Kosten von Lärmschutzmassnahmen im Luftfahrtband der schweizerischen bereich verwendet werden.

Luftfahrt

Autogewerbe-Verband der Ist mit den für den AGVS relevanten Vorschlägen grundsätzlich einverstanden.

Schweiz

Vereinigung Schweizer Au- Ist mit den für die Vereinigung Schweizer Automobilimporteure relevanten Vorschlägen grundtomobil-Importeure sätzlich einverstanden.

Konferenz der kantonalen Die KöV stimmt (mit Ausnahme der Berechnung der Abgeltungen des Bundes an den Regio-Direktoren des öffentlichen nalverkehr) dem Schlussbericht über die Ausführungsgesetzgebung zu.

Verkehrs Zum Thema Bemessung der Bundesabgeltungen an die Kantone im Regionalverkehr, soll mit

den Kantonen eine angemessene Lösung gefunden werden.

8.2. Nationalstrassen

Unterhalt und Betrieb

Einhellig wird das Bestreben, die Arbeiten im Betrieb zu vereinheitlichen und deren Effizienz zu steigern, begrüsst. Die Neuordnung des Betriebs in Form von Vergabeeinheiten und Betriebsabschnitten – unter Wegfall der Kantonsgrenzen – wird als sinnvoll erachtet. Die Kantone sollen aber eine Mitsprachemöglichkeit bei der Festlegung der Betriebsabschnitte erhalten. Der Betrieb soll in jedem Fall primär durch die Kantone erfolgen.

Eine Trennung von Betrieb und Unterhalt wird hingegen mehrheitlich abgelehnt. Eine solche Trennung würde zahlreiche neue Schnittstellenprobleme mit sich bringen, die notwendige Koordination zwischen Bau und Betrieb erschweren, die Flexibilität der Aufgabenerfüllung in Frage stellen, den effektiven Mitteleinsatz behindern, Anlagen-Know-how vernichten, die Identifikation der Verantwortlichen mit Objekt und Umfeld vermindern, den Blick auf das Ganze verstellen und insgesamt in unverantwortlicher Weise auf die Ausnützung von Synergiepotential verzichten.

Anstalt

19 Kantone lehnen die SNS ab. Zur Begründung wird hauptsächlich mangelnde Wirtschaftlichkeit sowie ungenügende Effizienz und Synergiegewinne angegeben. ZH ist nicht ausdrücklich dagegen, verlangt aber, dass die Wirtschaftlichkeit der SNS nochmals überprüft wird.

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