Rapporto sui risultati

Consultazione 2008/113: Revisione parziale dell'ordinanza sull'assicurazione malattie (OAMal), dell'ordinanza sulle prestazioni dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OPre) e dell'ordinanza sull'assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) · 147 pagine

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soit le tarif adopté, un report de charges à financer par les résidants eux-mêmes respectivement par les prestations complémentaires.

Der Gesetzgeber verlangt eine für die obligatorische Krankenpflegever- GL sicherung (OKP) kostenneutrale Überführung in die neue Gesetzgebung. Die vorgeschlagenen OKP-Beiträge gemäss Art. 7a KLV sind jedoch zu tief, führen dadurch zu einer Entlastung Krankenversicherung zulasten der Kantone und Gemeinden. Gemäss Schätzung der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) beläuft sich diese Entlastung der OKP auf rund 260 Mio. Franken jährlich (nebst der Kostenverlagerung von rund 350 Mio. Fr. aufgrund der Neuordnung der Pflegefinanzierung) zulasten der Kantone und Gemeinden.

Der Regierungsrat beantragt deshalb die Erhöhung der OKP-Beiträge nach Art. 7a KLV für Pflegeleistungen zu Hause und im Pflegeheim.

Die Beiträge müssen nachträglich durch das EDI überprüft und periodisch der Teuerung angepasst werden, was in der KVV explizit festzulegen ist.

Die in Aussicht genommenen OKP-Beiträge sind, insbesondere im Be- GR reich der Pflegeheime, zu tief angesetzt. Die Regierung verweist in diesem Zusammenhang auf die Berechnungen und Anträge in der Stellungnahme des Vorstands der GDK.

Gemäss dem Kanton Graubünden sich auf die effektiven Leistungen und OKP-Tarife der Pflegeheime des Kantons im Jahr 2008 abstützenden Berechnungen sind die in Aussicht genommenen Beiträge der OKP für den Kanton um 13.7 Prozent beziehungsweise 5.7 Mio. Franken zu tief. Angesichts der Tatsache, dass die Leistungen der OKP gemäss Monitoring der Krankenversicherungskostenentwicklung des Bundesamts für Gesundheit im Bereich der Pflegeheime pro Versicherte beziehungsweise Versicherten im Kanton Graubünden unter dem schweizerischen Mittel liegen, ist die Höhe der in Aussicht genommenen OKP-Beiträge für die Regierung des Kantons Graubünden weder nachvollziehbar noch akzeptabel.

Al. 2 Die Mindestvergütung von zehn Minuten pro Einsatz ist nach Erachten des Kantons Graubünden nicht zweckmässig. Eine solche Regelung beinhaltet falsche Anreize und führt zu unerwünschten Mengenausweitungen.

Die Regierung des Kantons Graubünden schlagt folgende Formulierung vor:

„Die Vergütung der Beiträge nach Absatz 1 erfolgt in Zeiteinheiten von fünf Minuten (…).”

Al. 3 Sie verweist auf die eigenen Ausführungen im Rahmen der allgemeinen Bemerkungen.

Le Gouvernement jurassien souhaite tout particulièrement soutenir les JU adaptations tarifaires demandées par la CDS à l'article 7a OPAS, considérant que pour correspondre aux objectifs annoncés par I'OFSP, les estimations AOS doivent être augmentées de 7.4% pour les soins à domicile et de 13.3% pour les EMS. En effet, les minutes de soins pour les cas lourds doivent être mieux rémunérées et la proposition d'utiliser une moyenne arithmétique permet la reconnaissance du travail des professionnels en EMS notamment. Dans le même ordre d'idée, il est évident que des personnes institutionnalisées peuvent nécessiter plus de 240 minutes de soins par jour; le dernier tarif ne peut donc pas être calculé de la même manière que les autres catégories de 20 minutes. Pour terminer, toujours sur le même sujet, le Gouvernement jurassien souhaite que les tarifs 2009 soient adaptés au renchérissement général de 2008 et qu'il en soit de même pour les tarifs 2010 en cas d'entrée en vigueur en 2011.