Rapporto sui risultati
Consultazione 2008/113: Revisione parziale dell'ordinanza sull'assicurazione malattie (OAMal), dell'ordinanza sulle prestazioni dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OPre) e dell'ordinanza sull'assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) · 147 pagine
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gériatrie, leur prise en charge devient une part de plus en plus importante du travail des soignants. Mais actuellement, aucun système d’évaluation des soins requis "BESA", "RAI/RUG" ou "PLAISIR" n'en tient compte. Il est facile d’évaluer un soin physique mais beaucoup plus difficile d’estimer un soin relationnel et dès lors, d’y mettre une valeur ! (minutes/soins requis)
Les économies ainsi faites ces dernières années sur l’achat des médicaments, ont permis aux directeurs d'EMS de continuellement améliorer la qualité des soins prodiguées aux personnes âgées, sans pour autant en augmenté le coût global.
De plus, il est nettement plus facile de comparer les coûts entre institution (et entre canton) avec un système de forfait global tout en responsabilisant les directeurs d'institution en leur permettant de contrôler et d'influer sur leur coûts.
En résumé, M. AUbert propose donc de laisser le choix :
- soit les institutions acceptent les contributions telles que mentionnées dans les nouvelles ordonnances
- soit les institutions facturent des contributions plus élevées en intégrant les prestations extra-muros.
Bezüglich der Vernehmlassung der Pflegefinanzierung erscheint Her Schmid David Schimd als Freiberuflicher Pflegefachmann HF Schwerpunkt Psychiatrie eine Stellung- Psychiatrienahme als äusserst wichtig. Da die Ambulante Psychiatrische Pflege nicht sub- pfleger ventioniert wird, bieten die Psychiatriepfleger trotzdem einen hohen Standart an Qualität und Flexibilität. Zudem helfen die Psychiatriepfleger durch unsere Arbeit die Kosten des Gesundheitswesens zu senken und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zu Entlastung im Gesundheitssystem. Klinikaufenthalte können durch die Ambulante Psychiatrische Pflege vermieden und somit die Lebensqualität und Selbständigkeit der Klienten erhalten werden. Auch fehlt nach einem stationären Klinikaufenthalt häufig eine sinnvolle Nachbetreuung, die bei den meisten der Fälle indiziert wäre. Dadurch entwickelt sich ein hohes Rückfallsrisiko und der sogenannte Drehtür-Effekt, welches für alle Beteiligten ein ungutes Gefühl hinterlässt.
Ambulante psychiatrische Pflege unterscheidet sich in wesentlichen Punkten Eveline Bürki von ambulanter allgemeiner Krankenpflege. Kurzfristige Interventionen bilden VAPP die Ausnahme, Prozesse sind langfristig ausgelegt und zielen auf psychische Stabilität und die Möglichkeit ab, in Krisensituationen rechzeitig reagieren und so Klinikaufenthalte vermeiden zu konnen. Casemanagement, vernetztes Denken, gezielter Einbezug weiterer Dienste (wie z.B. Spitex) dienen einer effizienten, den individuellen Bedürfnissen des Klienten angepassten Dienstleistung, welche noch dazu kostenoptimiert ist.
Freiberuflich Tätige betreuen zumeist ein grösseres Einzugsgebiet als
,,normale" Spitexdienste, haben damit weitere Anfahrtswege, häufig werden sie in telefonische Besprechungen eingebunden oder es werden schriftiiche Berichte eingefordert (Krankenkasse, Regierungsstatthalter, Ärzte, Bewährungshilfe), alles Dienstleistungen, die nicht oder nur bedingt (und dann zu Lasten des ,,Zeitkontos" des Klienten) abgerechnet werden können. Dazu kommen natürlich die Aufwendungen eines jeden Selbstständigen.
Zusammengefasst kann man festhalten, dass freiberufliche ambulante psychiatrische Pflege bei einer Entgeltung, bei der unter dem Strich nicht viel übrig bleibt, vielfältige und effiziente Dienstleistungen bietet.
Jede Änderung des KLV sollte eine Besserung der Situation dieses Angebots mit sich bringen und ihre landesweite Akzeptanz erhöhen.
Grundsätzlich scheint die Neufassung eine Vereinfachung und Klärung zu bringen. Manches, wie die Streichung des Begriffs "zu Hause", ist sehr zu begrüssen.
Nicht jeder Klient hat EL und kann Selbstbehalte über diese abrechnen. Von