Rapporto sui risultati

Consultazione 2008/113: Revisione parziale dell'ordinanza sull'assicurazione malattie (OAMal), dell'ordinanza sulle prestazioni dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OPre) e dell'ordinanza sull'assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) · 147 pagine

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lich ist auch die Krankenversicherung sowohl aus finanzieller Sicht als auch aus Sicht der Rechtssicherheit daran interessiert, dass die in jahrelanger Diskussion gefundenen Lösungen nun auch zeitgerecht umgesetzt werden. Wenn bestimmte Kantone insbesondere aus finanziellen Überlegungen hier verzögern wollen, ist das nicht nur aus Sicht des Rechtsstaates, sondern auch aus demokratischer Sicht problematisch.

Ein zweites Problem steht im Zusammenhang mit der Festlegung in den Übergangsbestimmungen des neuen Gesetzes, wonach als Basisjahr für die Eruierung der Vergütungen das dem Inkrafttreten vorangehende Jahr gilt. Aus unserer Sicht muss das Basisiahr das Jahr 2008 und das Einführungsjahr 2009 sein; bei späterer Einführung besteht die Gefahr dass der nunmehr bekannte Mechanismus (Vorjahr als Basisjahr) als Fehlanreiz wirkt und zu einem zusätzlichen Kostenschub führt. Erfolgt die Einführung erst 2010, ist zu befürchten, dass die Vergütungen 2009 auf einem wesentlich höhern Niveau liegen dürften als jene im Jahr 2008. Wer aus einer solchen Überlegung die Einführung der neuen Ordnung verzögern will, handelte klareweise nicht im Sinne des Gesetzgebers. Santésuisse ist aber nicht nur der Meinung, dass die Einführung der neuen Ordnung per 1. Juli 2009 wichtig ist, sie ist auch machbar. Es bleibt auch nach der Einführung Raum, Spezialfragen gegebenenfalls speziell zu Iösen. Wer jetzt vorgängig jede erdenkliche ldee (zu seinen Gunsten) gelöst haben will, verdient keinen Schutz. Die Übergangsfrist von 3 Jahren für die Anpassung der Tarife und Tarifvertrage gibt diesen notwendigen Raum.

santésuisse wünscht eine Konkretisierung der gesetzlichen Übergangsbestimmung: ,,Die Kantonsregierungen regeln die Angleichung." Insbesondere sollen die Kompetenzen der kantonalen Regierungen gegenüber jenen der Tarifpartner bezüglich dieser Angleichungsphase klar abgegrenzt werden. Laufende Diskussionen lassen hier Streitpotenzial vermuten.

Entrée en vigueur: AVIVO

il est irréaliste de vouloir imposer une entrée en vigueur avant le 1 janvier 2011. FARES Tant les cantons que la Confédération, ou même les assureurs, auront une rude tâche pour adapter leurs budgets et éviter un flou néfaste pour les assurés souvent âgés et modestes.

Préciser la prise en compte des soins palliatifs et des soins de démence

Cette précision est une tâche évidente et urgente que la révision des dispositions d’application sur le financement des soins aurait dû accomplir.

Pour l’instant, il n’en est rien. Mais la situation des patients nécessitant de tels soins, ainsi que celle de leurs proches, continue à rester très préoccupante.

Garantir la possession de l’allocation d’impotence à son titulaire.

Pour éviter la spoliation de la personne assurée de son droit à recevoir son allocation d’impotence, les dispositions d’application doivent préciser qu’une telle allocation revient de droit à son titulaire, qui peut, le cas échéant, l’utiliser pour financer sa contribution personnelle aux frais de soins, mais qu’en aucun cas elle ne peut être utilisée par le canton pour payer la part résiduelle du financement des soins qui est à sa charge.

Il ne faut pas oublier que l’allocation d’impotence a pour rôle de permettre au patient de payer des surcoûts dus à son infirmité, à la réalisation de contacts sociaux, ou encore au suivi médical en maison de retraite non pris en charge par la LAMal. Comme telle, cette allocation ne peut être utilisée par un tiers, futce un canton.

In die Verordnung sind Rahmenkriterien zur Berechnung der Vollkosten GELIKO aufzunehmen.

Die Verpflichtung der Kantone, die Deckung der Restkosten zu regeln, die weder von den Versicherern noch von den Patienten übernommen werden müssen (Art. 25a Abs. 5 KVG (neu)), bedingt eine Festlegung der Vollkosten

(100%). Die nötige Rechtssicherheit für Versicherte und Leistungserbringer kann dabei nur gewährleistet werden, wenn die Kantone die betriebsnotwendigen Vollkosten nach einheitlichen Kriterien berechnen und festlegen. Im Rah-