Rapporto sui risultati

Consultazione 2008/113: Revisione parziale dell'ordinanza sull'assicurazione malattie (OAMal), dell'ordinanza sulle prestazioni dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OPre) e dell'ordinanza sull'assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) · 147 pagine

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ces contributions et les adapte au renchérissement.

let. b: d’accord

let. h: d’accord, dans la mesure où il s’agit d’une norme de délégation de la disposition au sens de l’art. 25a al. 4 LAMal-n au DFI et que cette délégation est utilisée uniquement pour la fixation des niveaux de soins requis, come cela est stipulé dans le commentaire.

let. i: compléter, afin que le département ait la possibilité de prendre en compte au moins le renchérissement général et d’adapter en conséquence les contributions AOS.

Let. h: une uniformisation au niveau suisse des instruments

d’évaluation des soins entraînerait par contre une charge de travail énorme, qui ne se justifie pas en raison du décompte d’après les minutes consignées sur la base de l’art. 9 OPAS-r.

Der SGV begrüsst ausdrücklich, dass das Verfahren der Bedarfsermitt- SGV lung schweizweit vereinheitlicht werden soll. Wichtig ist für den SGV, dass in der zuständigen Kommission alle massgebenden Kreise vertreten sind. Da der SGV dafür eintritt, dass auch im Bereich der Pflege Wettbewerbsverzerrungen zwischen privaten und öffentlichen Leistungserbringern ausgeschlossen werden, verlangt er, dass den privaten Spitex-Anbietern in der gemischten Kommission die gleichen Mitwirkungsrechte eingeräumt werden wie den öffentlichen Spitex-Anbietern. b, h, i Für das in Bst. h erwähnte Verfahren der Bedarfsermittlung sehen Art. ASPS 8 und 9 des KLV-Entwurfes Bestimmungen vor, um insbesondere eine Abstufung nach Pflegebedarfsstufen zu regeln. Die ASPS begrüsst die Vereinheitlichung des genannten Verfahrens auf Bundesebene. Im Übrigen hält sie dafür, dass in der zuständigen Kommission, welche das Departement vor den in Art. 33 genannten Kompetenzen anhört, den Interessen der ASPS (darin eingeschlossen sind die fachlichen Spezialgebiete wie Onkologie-, Psychiatrie- und Kinder-Spitex) durch persönliche Vertretung Rechnung getragen wird.

KVG Art. 25 Abs. 2 und KVV Art. 33 b und i. physioswiss

Insbesondere KVG Art. 25 Abs.2

Diese Leistungen umfassen:

a. die Untersuchungen und Behandlungen, die ambulant, stationär oder in einem Pflegeheim sowie die Pflegeleistungen, die in einem Spital durchgeführt werden von:

1. Ärzten oder Ärztinnen

2. Chiropraktoren oder Chiropraktorinnen

3. Personen, die auf Anordnung oder im Auftrag eines Arztes oder

einer Ärztinbeziehungsweise eines Chiropraktors oder einer Chi-

ropraktorin Leistungen erbringen; . ..

sollte die Physiotherapie ebenfalls berücksichtigen als Teil der Behandlungskette (siehe auch neuer Art. 33 b und i).

Pflegeleistungen im Iängerfristigen Pflegebedarf PULSUS

Der Bundesrat verlangt die Kornpetenz, die Vergütungen für Pflegeleistungen im Iängerfristigen Pflegebedarf beträglich festzulegen. Wir halten fest, dass damit die Pflegeleistungen nicht nach dem Bedarf der Patienten von der Grundversicherung übernommen werden, sondern aufgrund eines vorn Bundesrat willkürlich festgelegten Frankenbetrages. Es handelt sich somit um die Rationierung oder Beschränkung von Pflegeleistungen. Die Art der Rationierung ist zudem unzweckmässig, weil einzig ein Frankenbetrag Massstab und nicht die Pflegebedürfnisse des Patienten Massstab für die Leistungen der Kasse sind.

i Zwar hat der Bundesrat schon bisher seine Befugnisse aus Art. 25 ChiroSuisse KVG weitestgehend über Art. 33 KVV dem Departement übertragen. Diese Subdelegation der Leistungsbezeichnung wird nun mit dem Einbezug auch von Art. 25a KVG noch ausgedehnt. ChiroSuisse kann vom