Rapporto sui risultati
Consultazione 2008/113: Revisione parziale dell'ordinanza sull'assicurazione malattie (OAMal), dell'ordinanza sulle prestazioni dell'assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (OPre) e dell'ordinanza sull'assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) · 147 pagine
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möglich oder sinnvoll erachtet, soll dieser Verzicht einer Koordination zumindest in den Erläuterungen erwähnt werden.
Die Kantone Sind neu für die Finanzierung der nicht gedeckten Pflegekosten zuständig. Die Kantone sollen deshalb auch die Möglichkeit erhalten, die von den Leistungserbringern maximal verrechenbaren Pflegetaxen zu begrenzen, dies sowohl fur Leistungen der Langzeitpflege sowie für die Akut- und Übergangspflege. Eine entsprechende Kompetenzbestimmung soll in die KVV aufgenommen werden.
Le nouveau régime adopté par les Chambres fédérales contraint les VD renvoi cantons à régler le financement résiduel des coûts des prestations de CDS soins fournies par les EMS et les organisations de soins à domicile qui ne sont couverts ni par l'assurance obligatoire des soins (AOS), ni, cas échéant, par l'assuré. Une telle obligation est acceptable pour les EMS dans la mesure où le canton dispose, via la planification et I'édiction de la liste LAMal, d'un moyen de réguler l'offre en la matière (application du principe « Qui commande, paie »). En revanche, une telle obligation n'est pas acceptable pour les organisations de soins à domicile qui n'ont pas reçu de mandat de I'Etat. Au-delà des exigences de police sanitaire (personnel, infrastructures, ...), la LAMal ne soumet en effet ces dernières à aucune limitation. Pour le Conseil d'Etat, il est clair que les Chambres fédérales n'ont pas voulu imposer aux cantons l'obligation de financer des institutions privées sans aucun moyen de contrôle. Fondé sur ce constat, le Conseil d'Etat entend maintenir le système prévalant depuis de nombreuses années dans le canton de Vaud et consistant à ne subventionner que les organisations de soins à domicile faisant partie du dispositif cantonal reconnu en la matière, sous l'égide de l'organisme médico-social vaudois.
Der heutige Wortlaut ist aus sachlogischer Sicht aufzuheben. Gemäss NW Art. 25a Abs. 5 KVG-n regeln die Kantone die Restfinanzierung. In der Verordnung ist daher klarzustellen, dass die Kantone die Kompetenz haben, die von den Leistungserbringern in Rechnung gestellten Pflegetaxen (Basis: 100% der Pflegekosten) anzuerkennen bzw. festzulegen, um die eigentliche Restfinanzierung definieren zu können. Weiter muss die Restfinanzierung der Pflege von Personen ausserhalb des Wohnsitzkantons geregelt werden.
1Die Kantone können im Sinne von Art. 25a Abs. 5 des Gesetzes die maximal verrechenbare Pflegetaxen der Leistungserbringer festlegen.
2Die vom Kanton anerkannten Pflegetaxen stellen die Wirtschaftlichkeit und Zweckmässigkeit der Leistungsvergütung nach Art. 25a Abs. 5 KVG und Art. 32 KVG sicher.
3Der Betrag nach Abs. 1 gilt als behördlich festgelegter Preis im Sinne von Art. 44 des Gesetzes (Tarifschutz) für Leistungen nach Art. 25a Abs. 1 des Gesetzes.
4Für die Restfinanzierung von Pflegeleistungen nach Art. 25a Abs. 5 des Gesetzes in einem Pflegeheim ist der Kanton zuständig, in dem die Heimbewohnerin oder der Heimbewohner zuletzt seinen Wohnsitz hatte.
Wie eingangs erwähnt, muss die Finanzierung der Pflegetaxen für Bewohnerinnen und Bewohner, welche in einem ausserkantonalen Pflegeheim untergebracht sind (= interkantonale Verhältnisse), klar geregelt werden, um Missverständnisse bei der Zuständigkeitsfrage zwischen den Kantonen zu verhindern. Für Nidwalden stellt sich zudem die Frage, welchen Betrag der Wohnsitzkanton zahlen muss: 1st analog der Spitalfinanzierung maximal die innerkantonale Pflegetaxe geschuldet oder muss die Restfinanzierung wie vom Standortkanton bestimmt erfolgen? Ist der Gesetzgeber der Meinung, dass Ersteres Anwendung findet, dann stellt sich folgende Frage: Wer trägt bei Abwei-