Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2000/18: Verwendung von 800 Tonnen Gold der Nationalbank · 87 Seiten
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Verwendung von Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank Vernehmlassungsbericht
Herausforderungen stellt. Dies gilt beliebe nicht nur für unser Land, viel mehr weltweit. Wir stellen fest, dass ein immer grösserer Anteil der Weltbevölkerung sich mit der Vermehrung des Wissens befasst und dass ein wichtiger Teil dieses Wissens für die Erhaltung und Erweiterung der wirtschaftlichen Kraft einer politischen Gemeinschaft unerlässlich ist. In diesem Zusammenhang kommen wir auf den oben geltend gemachten Nachholbedarf zurück: Während viele der Länder, mit denen wir auf dem Weltmarkt konkurrieren, ihren Aufwand für Forschung und Entwicklung signifikant erhöht, ja eigentliche Bildungs- und Forschungsinitiativen ausgelöst haben, beschränkten wir uns in der Schweiz darauf, der neuen Herausforderung mit Steigerung von Wirkung und Effizienz in Forschung und Ausbildung zu begegnen. Das ist seit gut zehn Jahren so. Wenn wir auch feststellen dürfen, dass unsere Anstrengungen nicht ohne Erfolg blieben, vermögen sie doch heute nicht mehr zu genügen und werden kurzfristig unsere Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.
Statistiken zeigen, dass in wichtigen Fächern die schweizerische Forschung Spitzenpositionen hält. Untersucht man die einschlägigen Bereiche, stellt man allerdings fest, dass es sich oft um eher traditionelle Gebiete handelt. Dort, wo wir glauben, dass in Zukunft entscheidende und für das Wirtschaftsleben bedeutende Durchbrüche gelingen, nimmt sich unsere Position weniger günstig aus. Etwas anders mag sich die Lage bei der Beurteilung der Bildungssysteme in der Schweiz ausnehmen. Diese gelten nach wie vor als ausgezeichnet. Diesen Stand müssen wir halten, und wenn dabei die besondere Förderung der in Ausbildung und Lehre wichtiger werdenden neuen IuK-Technologien erforderlich ist, dann drängt sich eine Sonderaktion, wie sie in den Vernehmlassungsunterlagen dargestellt wird, geradezu auf.
9.23 droit à la vie Les utilisations envisagées ne nous semblent pas opportunes ou moins adaptées. La for-
mation professionnelle ne fait pas partie des tâches primordiales de l’État qui ne doit
intervenir que selon les règles découlant du principe de la subsidiarité. L’État ne doit pas s’immiscer de telle façon dans l’économie. Il doit se borner à réglementer les conditions cadres de façon à ce que les forces du marché fonctionnent de la façon la plus adéquate possible. C’est elles qui doivent présider à l’allocation des ressources y compris les ressources humaines et le financement.
L’utilisation pour les mesures proposées en matière d’AVS n’est pas non plus raisonnable. Il est incontestable que l’évolution démographique pose un sérieux problème à l’AVS.
Mais il est évident que les mesures transitoires proposées ne sont qu’un palliatif à
court terme. Il y a donc risque de galvauder ainsi presqu’en pure perte un élément important du patrimoine national.
9.24 CSAJ Nous tenons à dire que si nous trouvons bon nombre des propositions faites dans la variante 1 intéressantes et dignes de soutien, nous remarquons quelles sont en fait des failles béantes existant au sein d’un système social que certains veulent encore réduire. Cela montre la précarité de notre « filet social » et nous souhaitons vivement qu’en tous les cas ces manques soient comblés au plus vite. Il ne nous semble en effet pas normal qu’en l’an 2000, dans du monde, il y ait des personnes qui ne puissent « nouer les deux bouts ».
Concernant la formation aux NTIC, en tant que représentants de la jeunesse nous savons mieux que personne leur importance puisque nous sommes nés avec ces outils. Nous estimons en revanche que le financement de cette formation ne doit pas être pris sur les réserves d’or, mais sur les profits réalisés par la vente de licence d’exploitation des ré-
seaux de téléphonie mobile ou d’autres profits y relatifs.
Frage: Was halten Sie von der vorgeschlagenen Befristung der Bildungsinitiative und der Überbrückungsleistungen? Wie beurteilen Sie die Gefahr des Entstehens von Folgekosten?
Tabelle 4: Befristung und Folgekosten von Bildungsinitiative und Überbrückungsleistungen
V-Nr. Abkürzung Anträge