Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/67: E-Government-Strategie Schweiz · 57 Seiten
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Anhörung über die E-Government-Strategie Schweiz und die dazugehörende Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Kantonen
3 Zusammenfassung der Ergebnisse
3.1 E-Government-Strategie Schweiz
In den Stellungnahmen herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit einer nationalen
E-Government-Strategie. Sowohl die 3 definierten und priorisierten Ziele wie auch die Grundsätze zur Zielerreichung werden von der Mehrheit der Anhörungsteilnehmer unterstützt. Kritikpunkte sind bei der vorgeschlagenen Umsetzung zu finden, die einigen Organisationen zu wenig konkret ausgefallen ist und weitgehend auf bestehende Strukturen verzichtet.
Andere wiederum vermissen ein „Mission Statement“ des Bundesrates und / oder eine übergeordnete Vision. Auch wird teilweise eine bessere internationale Einbetung der Strategie gefordert.
Die grundsätzliche Zustimmung zur Strategie geht aus Tabelle 1 hervor. Keine einzige Organisation lehnt sie ab, 45 (davon 16 Kantone) stimmen grundsätzlich zu und 11 (davon 9 Kantone) stimmen sogar ohne Vorbehalte zu.
Überblick Vorbehaltlose Grundsätzliche Ablehnung Zustimmung Zustimmung Total 1145
Kantonsregierungen 916
Städte/Gemeinden4
interkantonale und -kommunale 12
Organisationen Politische Parteien4
Verbände/Vereine aus der IKT- und 14
Verwaltungsbranche
Dachverbände der 4 Wirtschaft Stiftungen/Initiativen1
Hochschulen1
andere9
Tabelle 1: Überblick der Stellungnahmen zur E-Governmet-Strategie Schweiz.