Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/67: E-Government-Strategie Schweiz · 57 Seiten
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Anhörung über die E-Government-Strategie Schweiz und die dazugehörende Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Kantonen
3.2 Rahmenvereinbarung
Die Rahmenvereinbarung wird zwar nicht grundsätzlich abgelehnt, doch die aktuelle Ausführung entspricht nicht den Erwartungen vieler Kantone und anderer Anhörungsorganisationen. Zu viele Punkte seien offen gelassen und die Auswirkungen/Verpflichtungen seien oft unklar. Die wichtigsten Kritikpunkte sind bei Organisation, Finanzen und der Nicht-Einbindung der kommunalen Ebene angefallen.
Die grundlegende Einstellung zur Rahmenvereinbarung ist in Tabelle 2 ersichtlich. 2 Kantone lehnen sie in der aktuellen Version explizit ab, 44 (davon 18 Kantone) stimmen der Idee zur Schaffung einer Rahmenvereinbarung grundsätzlich zu und 5 (davon 5 Kantone) stimmen ohne Vorbehalte zu.
Überblick Vorbehaltlose Grundsätzliche Ablehnung Zustimmung Zustimmung Total 5 442
Kantonsregierungen 5 182
Städte/Gemeinden4
interkantonale und -kommunale4
Organisationen Politische Parteien3
Verbände/Vereine aus der IKT- und5
Verwaltungsbranche
Dachverbände der
3 Wirtschaft Stiftungen/Initiativen Hochschulen1
andere6
(Centre Patronal, ePower, OSE, Swisscom AG und Zugang für alle haben keine Stellungnahme abgeben.) Tabelle 2: Überblick der Stellungnahmen zur Rahmenvereinbarung.