Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/15: Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) · 94 Seiten
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179. 1 ZG b. „Die universitäre Hochschule macht die Zulassung zu ihren Studienprogrammen
(auch: OW, BS, BL,
grundsätzlich von einer gymnasialen Maturität, die Pädagogischen Hochschulen von
AR, SG, HKBB,
KFMS) einer gymnasialen Maturität oder für die Ausbildung im Vorschul- und Primarbereich von einer spezifischen Fachmaturität, die Fachhochschule grundsätzlich von einer Berufsmaturität oder einer Fachmaturität abhängig. Alle Hochschulen können die Zulassung aufgrund einer gleichwertigen Vorbildung vorsehen. Für die Zulassung an
eine universitäre Hochschule müssen Personen mit einer Berufsmaturität eine schulische Zusatzqualifikation mit entsprechender Abschlussprüfung (Passerelle) vorweisen. Für die Zulassung an einer Fachhochschule müssen Personen mit einer gymna-
sialen Matur mindestens ein Jahr Arbeitserfahrung vorweisen“ 1
180. 1 GR b „Die Zulassung zu einer universitären Hochschule oder einer Eidgenössisch Tech-
nischen Hochschule erfordert eine gymnasiale Maturität, zu einer Pädagogischen Hochschule eine gymnasiale Maturität oder für den Vorschul- und Primarschulbereich eine spezifische Fachmaturität, zu einer Fachhochschule eine Berufsmaturität oder eine spezifische Fachmaturität“ 1 181. 1 VD“ b „L’accès aux hautes écoles pédagogiques et aux hautes écoles spécialisées est également garanti aux titulaires d’une maturité spécialisée, selon les dispositions du règlement du 12 juin 2003 sur la reconnaissance des certificats délivrés par les écoles de culture générale de la CDIP. L’accès aux hautes écoles d’art et de musique est garanti aux titulaires d’une maturité gymnasiale moyennant une année préparatoire;
une année au minimum de formation pratique et théorique dans le domaine corres-
pondant est exigée aux titulaires d’une maturité gymnasiale pour accéder à une haute école spécialisée;
des passerelles sont prévues pour l’accès des titulaires d’une maturité profession-
nelle à une haute école universitaire“ 1 182. 1 VS b „Les hautes écoles universitaires subordonnent l’admission à leurs programmes
(auch: SP)
d’étude à une maturité gymnasiale, les hautes écoles pédagogiques à une maturité
gymnasiale ou à une maturité spécialisée, les hautes écoles spécialisées à une matu-
rité professionnelle ou à une maturité spécialisée“ 1
183. 6 KHS b „…Die Fachhochschule verlangt bei der Anerkennung gleichwertiger Vorbildungen insbe-
(auch: SDSfG)
sondere auch angemessene Tätigkeiten in der Arbeitswelt. Die künstlerischen Studiengänge machen die Zulassung zum Studium mehrheitlich von einer gymnasialen Maturität und einer selektiven Eignungsprüfung abhängig. Die gestalterischen Studiengän-
ge und die Konservierung/Restaurierung machen die Zulassung zum Studium von
einer gymnasialen Maturität oder einer Berufsmaturität und einer selektiven Eig-
nungsprüfung abhängig“ 1
184. 6 LCH b „Die universitäre Hochschule und die Pädagogische Hochschule macht die Zulassung zu
ihren Studienprogrammen grundsätzlich von einer gymnasialen Maturität oder einer von der
Schweizerischen Maturitätskommission anerkannten gleichwertigen Leistung, die
Fachhochschule grundsätzlich von einer Berufsmaturität oder Fachmatura oder einer von der Schweizerischen Berufsmaturitätskommission oder der Schweizerischen Fachmaturitätskommission anerkannten gleichwertigen Leistung abhängig. Die Fachhochschule bzw. die Pädagogische Hochschule kann für bestimmte Berufsbildungspro-