Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2008/111: Rascherer Ausgleich der Folgen der kalten Progression bei der direkten Bundessteuer · 8 Seiten

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Rascherer Ausgleich der Folgen der kalten Progression bei der direkten Bundessteuer

AG1, AR, BS, FR, GR, JU, LU, SO2, SZ, TI, UR, ZG, ZH

Parteien

CVP, SP

Organisationen

SGB, KGL, Travail.Suisse, Städtische Steuerkonferenz, economiesuisse3

Ablehnung

Kantone

AI, BE, BL GE, NW, SG, VD

Parteien

FDP, SVP

Organisationen

SBV, TREUHANDSUISSE, sgv, kv schweiz

4.4 Weitere Varianten für den Ausgleich der Folgen der kalten Progession

• Ausgleich bei Teuerung von 5 Prozent: AI, BE, NE, NW

• Ausgleich bei Teuerung von 4 Prozent: SG

• Jährlicher Ausgleich mit Mindest-Teuerungsschwelle von 1 Prozent: SH, KGL, TREU-

HAND SUISSE

• Jährlicher Ausgleich mit Mindest-Teuerungsschwelle von 2, eventuell 3 Prozent: TG

4.5 Vorzeitiger Ausgleich der Folgen der kalten Progression

Alle Anhörungsteilnehmer, ausser der EVP, stimmen dem vorzeitigen Ausgleich der Folgen der kalten Progression per 2010 ausdrücklich oder stillschweigend zu.

4.6 Postnumerando-Tarif für Kapitalleistungen aus Vorsorge

Alle Anhörungsteilnehmer, ausser der EVP, stimmen der Anwendung des Postnumerando-Tarifs für Kapitalleistungen aus Vorsorge ausdrücklich oder stillschweigend zu.

4.7 Kompetenzdelegation an EFD

Alle Anhörungsteilnehmer, ausser der EVP, stimmen der Kompetenzdelegation an das EFD nach Art. 215 Abs. 2 DBG ausdrücklich oder stillschweigend zu.

1 AG bevorzugt die Herabsetzung der Teuerungsschwelle auf 2% 2 SO bevorzugt die Herabsetzung der Teuerungsschwelle auf 5 % 3 economiesuisse ist klar für den jährlichen Ausgleich, unterstützt aber auch diese Variante