Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2008/113: Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Verordnung über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KLV) und der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) · 147 Seiten

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Al. 3 Grundzüge des Abrechnungsverfahrens „Formulierung gemäss Vor- CSA/SSR und 4 schlag IG Pflegefinanzierung―

(neu) Der SSR unterstützt den Vorschlag der IG Pflegefinanzierung für ein

einheitliches Abrechnungsverfahren. Für die Patienten ist eine transpa-

rente und nachvollziehbare Rechnungsstellung wichtig.

Für die Langzeitpflege wird ein einheitliches Abrechnungsverfahren GELIKO vorgeschlagen, das den Kantonen den nötigen Spielraum für die Ent-

richtung Ihres Restkostenanteils eröffnet.

Al. 3 Cf. proposition al. 3 CURAVIVA

Al. 4 Cf. proposition et commentaire al. 4 CURAVIVA

Die Konferenz bedauert, dass - anders als bezüglich der Übergangs- DOK, Procap pflege - in der Verordnung kein einheitlicher Abrechnungsmodus für die

Langzeitpflege festgelegt wird. Damit besteht die Gefahr, dass in den

26 Kantonen 26 verschiedene Abrechnungssysteme entwickelt werden.

Aus der Sicht der Versicherten ist ein einheitliches Verfahren anzustre-

ben, welches die betroffenen pflegeabhangigen Personen nicht zu ho-

hen Vorauszahlungen verpflichtet, welche einige von ihnen gar nicht zu

leisten im Stande sind. Die Konferenz bevorzugt aus diesem Grund ei-

ne Regelung, wonach der Kanton bzw. die Gemeinde ihren Anteil an

der Finanzierung der Pflegeleistungen immer direkt dem Leistungserb-

ringer zu entrichten hat.

Art. 9a

Abs. Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Al. Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs

Au vu de l'évolution prévisible des coûts dans le domaine des soins de VD

longue durée, il est essentiel que les tarifs fixés au niveau fédéral

soient adaptés. Cette adaptation doit porter déjà sur les limites tari-

faires valables dès 2009 conformément à l'article 9a OPAS, qui doivent

tenir compte du renchérissement général de l'année 2008. Elle doit en

outre être formellement prévue pour le futur dans I'OPAS. En d'autres

termes, I'OPAS doit prévoir expressément que le DFI procède réguliè-

rement à l'examen des contributions de I'AOS et les adapte au renché-

rissement.

Indépendamment de la consultation des modifications d’ordonnances CDS / GDK, dans le cadre du nouveau régime de financement des soins, la GDK AR, BL, FR,

demande d’adapter les limites tarifaires valables dès 2009 confor- GE, GR, JU,

mément à l’art. 9a OPAS au renchérissement général de l’année LU, NE, SZ, 2008. TG, UR, VD, FDK, CLASS Die Leistungserbringer verrechnen ihre betriebsnotwendigen Kosten. H+

Klärung der anrechenbaren Kosten.

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes und der Einführung der IG Freiberufli-Beitragslösung für die Pflegeleistungen besteht keine Notwendigkeit che Sektion mehr, Rahmentarife festzusetzen. Der Artikel ist daher aufzuheben. ZH/GL/SH