Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2008/113: Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), der Verordnung über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KLV) und der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) · 147 Seiten

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Die vom Gesetzgeber vorgesehene Kostenneutralität in Bezug auf die BS Leistungen der Krankenversicherer muss gewährleistet und überprüfbar sein. Dies bedingt bezüglich der für die Pflegeheime vorgeschlagenen Tarife eine sehr deutliche Erhöhung.

Die vom EDI festzusetzenden Tarife sind unter Berücksichtigung der allgemeinen Preis und Lohnentwicklung periodisch zu überprüfen und anzupassen.

Die Überprüfung der Tarifhöhe der für den Kanton Basel-Stadt zu erwartenden Leistungen der Krankenversicherer auf der Basis der für die Pflegeheime vorgeschlagenen Ansätze hat eine Reduktion der KVG-Leistungen um 22% ergeben. Auch wenn klar ist, dass die vom Gesetzgeber geforderte Kostenneutralität nicht auf kantonaler, sondern auf gesamtschweizerischer Ebene erfüllt werden muss, kann man eine derart massive Reduktion nicht nachvollziehen und auf gar keinen Fall hinnehmen. Gemäss diesen Abklärungen ist diese Reduktion einerseits auf generell zu tiefe Ansätze zurückzuführen. Andererseits, und das scheint wesentlich stärker ins Gewicht zu fallen, wirkt sich der vorgesehene Minutentarif vor allem auf diejenigen Kantone negativ aus, welche das Pflegebedarfs- Erfassungssystem RAI anwenden.

Auch wenn die Regiererungsrat den Vorschlag, die Abgeltung auf der Basis von Pflegeminuten zu regeln, grundsätzlich sehr begrüsst, ist er nicht hinreichend. Damit ein solches System nicht zu ungewollten Verzerrungen führt, muss die Definition der mit den verschiedenen Systemen erfassten Pflegeminuten einheitlich sein oder bestehende Unterschiede müssen mittels angemessener Korrekturfaktoren eliminiert werden. Ansonsten besteht die sehr reale Gefahr, dass sich kurz- bis mittelfristig einfach dasjenige System durchsetzt, mit welchem der Pflegeaufwand am besten abgegolten wird. Ein Wettbewerb der Systeme, wie er mit den vorgeschlagenen Minutenansätzen ja grundsätzlich ermöglicht werden soll, könnte de facto nicht stattfinden. Darüber hinaus wäre es sogar denkbar, dass ein neues, den Pflegeaufwand sehr weitgehend definierendes System geschaffen würde, welches den potentiellen Anwendern ungerechtfertigte und von keiner Seite beabsichtigte Vorteile verschaffen konnte.

L'art. 7a OPAS, implique de revoir complètement l'outil d'évaluation des FR besoins utilisés dans le canton de Fribourg, car celui-ci n'est pas adaptable au changement prévu par le projet (nombre de catégories, minutes de soins, notion d'accompagnement à séparer).

Le Conseil genevois demande une augmentation substantielle, selon GE les calculs de la CDS, de la participation des assureurs aux prestations effectuées à domicile et dans les établissements médico-sociaux (EMS) pour tenir compte de la réalité de la prise en charge genevoise et limiter l'impact sur le canton via les prestations complémentaires et les subventions aux EMS et à l'aide à domicile.

Al. 1 Le montant des tarifs uniformes pour la Suisse ne permet pas de garantir la neutralité des coûts. En ce qui concerne les soins à domicile, la baisse de revenu des prestataires est estimée à 8,1% (soit quelque 3,5 millions). D'autre part, la prescription de prestations de soins aigus et de transition exclusivement par les médecins hospitaliers provoquera une augmentation des hospitalisations. Ces ordonnances, en l'état,

vont à l'encontre d'une politique de maintien à domicile.

Le montant des prestations définies à la lettre b) devrait être au minimum de 70 F (et non de 64,80 F comme actuellement pour la FSASD), conformément au plafond en vigueur jusqu'en 2008.

II conviendrait d'ajouter un alinéa indiquant que ces tarifs sont indexés chaque année.

Al. 2 L'incidence des déplacements n'est pas prise en compte. Par consé-