Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2011/122: Teilrevision des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) · 105 Seiten

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BL:

- Absatz 1 Buchstabe d erachten wir als Rückschritt, da der innere Wille nicht mess-

bar ist.

FR:

- […] il serait par ailleurs indispensable que les critères d’intégration à examiner

soient clairement définis dans une ordonnance, notamment le niveau de langue à atteindre […]

GE :

- Les critères d’intégration tels que définis par la loi sont partiels et partiaux. Nous

préconisons de supprimer la lettre d.

SO:

- Der Satz „Wille zur Teilnahme am Wirtschaftsleben oder zum Erwerb von Bildung“

ist zu ergänzen mit „sozialer Integration“ oder „Teilnahme am gesellschaftlichen und sozialen Leben.“ Damit kann die Integration auch bei Hausfrauen oder –männern berücksichtigt werden.

ZG:

- Kriterienkatalog soll nicht abschliessend sein und deswegen mit "insbesondere"

ergänzt werden.

CVP:

- Die CVP verlangt, dass die Integrationskriterien genauer definiert werden.

- Die CVP warnt eindringlich davor, dass mit dieser Regelung eine Hintertür zur Re-

gelung der Sans-Papiers geöffnet wird.

SVP:

- Die Amtssprache am Wohnort ist anstelle einer Landessprache zu berücksichtigen.

Ausserdem darf in lit. d nicht der „Wille“ zur Erwerbstätigkeit, welcher nicht messbar ist, genügen. […] Daher ist lit. d folgendermassen anzupassen: „d. Erwerbstätigkeit oder Erwerb von Bildung“.

GP:

- Plutôt que de prévoir des sanctions si l’objectif d’aptitude à communiquer dans une

langue nationale n’est pas atteint, les Verts suisses préconisent un renforcement et une amélioration qualitative de l’offre, selon les recommandations de l’OCDE, ainsi que des mesures incitatives adéquates (comme par exemple une prise en charge