Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2015/18: Nationale Strategie Sucht · 26 Seiten

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sowie der Gewerbeverband. Sie bringen vor, dass die Nationale Strategie Sucht zu einer vermehrten Regulierung der Alkohol- und Tabakmärkte und damit zu einer Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger führen würde. Diese Haltung vertritt auch die Schweizerische Volkspartei. Santésuisse steht Präventions- und Früherkennungsmassnahmen grundsätzlich positiv gegenüber, verlangt aber eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse bei neuen Massnahmen. Die Fédération des entreprises romandes und die Coop Genossenschaft begrüssen den umfassenden Rahmen, den die Strategie bietet. Weitere grosse

Wirtschaftsverbände wie economiesuisse haben sich nicht an der Anhörung beteiligt.

Das Blaue Kreuz steht der Strategie Sucht neutral gegenüber, der Gemeindeverband bezieht explizit keine Stellung.

0; 0%

2; 7% Zustimmung

3; 11% Zustimmung mit

0; 0%

Empfehlung

Neutral

Ablehnung mit

15; 56%

Empfehlung

7; 26%

Ablehnung

keine Stellungnahme Abbildung 5: Anteil der Zustimmung bei den Akteuren aus dem Suchtbereich (N=27) Anhörungsbericht Nationale Strategie Sucht, August 2015