Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2017/37: Revision der Führerausweisvorschriften · 168 Seiten

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R484-1088

MonEsch, MonLin, MonLui, OFV (AR, AI, SG, TG), SFV ZG, Spatz, R., TCS AG, TCS TG, tl, Val, VAZ, VerTug, VfV, VSZG, VSZTG, WAB ZCH, WeiPor, ZFV, ZVS AG, 2PA

Bemerkungen, Kritiken, Vorschläge:

- Parcours und Fahren auf der Strasse muss beides bestanden sein [SO].

- Anh. 11 Ziffer VI Punkt 1d: Widerspruch: Soziusfahren 30 Min. zu Prüfungsdauer 60 Min., davon 45 Min. auf der Strasse (Anh. 11 Ziffer V) [SO].

- Soziusfahren für Motorrad-Kategorien A2 und A [SO].

- Siehe Ziff. 4.3.4.5.1 [ZG].

- Kat. AM, Wahlrecht: Prüfung von 60 Minuten, die ab Alter 16 ohne Weiteres auch für den Erwerb des Führerausweises Kat. A1 gilt. Vorbedingung: ordentliche Prüfung der Basistheorie und ein Teil der praktischen Grundschulung absolviert. In diesem Fall: zweiten Teil der praktischen Grundschulung vor der praktischen Prüfung für die Kat. A2 bzw. beim Direkteinstieg in die Kat. A absolvieren. Die praktische Grundschulung muss zu diesem Zweck und nur für diesen Fall analog zur heutigen Regelung aufgeteilt werden [SVP; ASTAG, FMS, moto, StVA TI; VSZG].

- Für die Kat. AM (Kleinmotorräder) müssen 30 Minuten genügen [SVP; SGV; ASTAG, FMS, moto, StVA TI, 2rad; VSZG].

- Für die Umsetzung der neuen Methode (Zielfahrten) ist es notwendig, dass mindestens 60 Minuten im öffentlichen Strassenraum gefahren wird [ATE - VCS, bfu, Pro Velo]. 60 minutes par élève soit 240 minutes minimum pour un groupe de 4 élèves au permis [AAE-Crec, MonEsch, OFV (AR, AI, SG, TG)].

- Die unterschiedliche kantonale Handhabung ist nicht nachvollziehbar [ifB].

- Wir können uns eine längere Begrüssung vor der Prüfung vorstellen, bei welcher z.B. für das Fahrzeug relevante Fragen gestellt werden; dabei muss die Prüfungsdauer überprüft werden. 1.5 – 2 Stunden oder 2 Lektionen pro Kandidat [ZFV].

Ablehnung: AI, BE, BL, LU, NW, OW, VD, VS; BUL, QAED, SFV, SMFV; ASMCTI, aw, Buchli, K., FahrEng, FGLWFL, Frei, E., FVO, FZ, Gusev, A., KBAV, KiF, SF, UFV

Bemerkungen, Kritiken, Vorschläge:

- Die Dauer einer Führerprüfung hängt stark von den örtlichen Gegebenheiten ab und soll weiterhin in der Kompetenz der Kantone bleiben. Eine Dauer von 60 Minuten ist unnötig und treibt lediglich die Kosten in die Höhe [AI].

- Minimale Anforderungen aus der RL 2003/126/EG übernehmen. Die Prüfungszeiten innerhalb dieses Rahmens können die Kantone einvernehmlich selbst konkretisieren [BE, BL, LU, VS]. Es soll keine Mindestdauer vorgeschrieben werden, höchstens ein Richtwert [BUL].

- Cf. 4.3.4.6.2 [VD].

- Die Prüfung muss auch bei Motorrädern das Thema der umweltschonenden und energieeffizienten Fahrweise gebührend berücksichtigen [QAED].

- Neu mindestens 60 Minuten pro Kandidat [SFV, SMFV; ASMCTI, aw, FGLWFL, FZ, KBAV, SF, UFV].

- Mindestens 90 Minuten [FVO].

- Sollte der Experte bereits früher zum Schluss kommen, dass der Kandidat bestanden hat, soll sie auch kürzer ausfallen dürfen [Gusev, A.].

Keine Stellungnahme / nicht betroffen: GE; BDP, CVP, FDP, glp, JCVP, JDCVr, JFDP; CH Städte, SBV-USP; ACVS, AGVS, ASTAG, SVLT, VöV; DriveGR, Emergency, FahrWet, FAid, fctsa, Forster, T., FS-Fur, Grischa WAB AG, IVR-IAS, Koh, ModEng, NGO, PostAuto, Reasco, SanA, SRC, ssb, SSK, VSGP, WB

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