Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2018/79: Agrarpolitik ab 2022 · 71 Seiten
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Bericht über die Ergebnisse der Vernehmlassung: Agrarpolitik ab 2022
Kantone Parteien Organisationen
Ablehnung mit Alterna- - jGrüne, GLP Greenpeace, Klima CH, NF CH, Pro tiven Natura, SAG, Vogelwarte, BFA, Fle-
dermaus, Ala, Swissveg, VSA, Klimaschutz CH, Vision Lw, WWF
Argumente Streichung der Absatzförderung für die Marketingkommunikation; ins-
besondere die Fleischwerbung ist keine öffentliche Aufgabe.
Reduktion der Beiträge, die zur Steigerung der tierischen Produktion führen und intensitätsfördernd sind. Sie sind inkohärent mit den Umweltzielen Landwirtschaft.
4.19.3 ZR Direktzahlungen
Zustimmung mit Alternativen Kantone Parteien Organisationen
Halbierung der Versorgungssicherheitsbeiträge, - GLP -
allenfalls degressiv
Reduktion der unspezifischen Direktzahlungen, FR; SPS, economiesuisse, Viinsbesondere der Versorgungssicherheitsbeiträge BPUK GPS sion Lw, BirdLife,
(Zonenbeitrag und Beitrag für offenen Ackerfläche oeku, Fledermaus, und Dauerkulturen) Greenpeace, WWF,
VKMB, PICUS, COOP, Erhöhung des Betriebsbeitrages auf Kosten des
Migros
Zonenbeitrages
Höhere Biodiversitätsbeiträge zur wirksamen Um-
setzung der Betriebskonzepte
Mehr Mittel für Produktionssysteme
Stärkung der Programme mit Leistungsbezug:
Zusätzliche Programme wie Tiergesundheit,
Tierwohl-Ergänzungs-Programme,
Stärkung GMF,
Klima (Humusaufbau)
Produktionssystembeiträge: Höhere Mittel für Pro- - - Emmi CH, Cremo SA gramme im Nutztierbereich (RAUS, BTS, Nachhal-
tige Milch- und Fleischproduktion, Tiergesundheit)
Versorgungssicherheitsbeiträge: Anstelle eines - - BIO SUISSE
Betriebsbeitrags Basisbeitrag für die ersten 20
Hektaren analog zu den «Umverteilungsbeiträ-
gen» der EU.
Zugang für Bio für alle Direktzahlungsprogramme,
auch die teilbetrieblichen. Wenn nicht, müssten
alle Biobeiträge wesentlich erhöht werden.
072.10-00011 \ COO.2101.101.4.1509400