Erläuternder Bericht

Vernehmlassung 2021/35: Erwachsenenschutzrecht – Änderung des ZGB · 74 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

Übersicht2

1 Ausgangslage7

1.1 Blick zurück: Neuregelung des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts 20137

1.1.1 Wesentliche Elemente der Neuregelung7

1.1.2 Zuständigkeiten von Bund und Kantonen8

1.2 Kritik am Kindes- und Erwachsenenschutzrecht und die Reaktionen darauf9

1.3 Bericht des Bundesrates vom 29. März 201710

1.4 Weitere Entwicklungen und parlamentarische Vorstösse12

1.4.1 Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative12

1.4.2 Parlamentarische Vorstösse12

1.4.2.1 Postulat 19.3067 Schneider Schüttel12

1.4.2.2 Postulat 19.3880 Schenker12

1.4.2.3 Motion 19.4072 Dobler13

1.4.2.4 Motion 19.4586 Reimann13

1.4.2.5 Motion 21.4634 Bircher13

1.4.3 Bericht «Gewalt im Alter verhindern» des Bundesrates vom 18. September 202014

1.4.4 Vernehmlassung zum Entwurf der Verordnung über die Auskunft zu Massnahmen des Erwachsenenschutzes14

1.5 Erarbeitung des Vorentwurfs15

1.5.1 Gutachten Fankhauser15

1.5.2 Studie Ecoplan15

1.5.3 Expertengruppe16

2 Grundzüge der Vorlage17

2.1 Ziele der Revision17

2.1.1 Weitere Stärkung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismässigkeit17

2.1.2 Förderung des Selbstbestimmungsrechts in Form der eigenen Vorsorge18

2.1.3 Stärkung der Solidarität in der Familie18

2.1.4 Besserer Einbezug nahestehender Personen19

2.1.5 Verbesserung des Schutzes hilfsbedürftiger Personen19

2.1.6 Schaffung der gesetzlichen Grundlage für schweizweite Statistiken von Bund und Kantonen zum Kindes- und Erwachsenenschutz20

2.1.7 Präzisierung der Regelungen betreffend Mitteilung und Auskunft über Erwachsenenschutzmassnahmen21

2.2 Wirksamere Ausgestaltung des Vorsorgeauftrags: Hinterlegung,

Erkundigungspflicht und Validierung23

2.2.1 Ausgangslage23