Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2022/2: Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur · 274 Seiten

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Aktenzeichen: BAV-011-11/15/2/1/3/1

Transportunternehmen des öV BERNMOBIL, BVB, FART, fer- Busost.ch, Jungfraubahnen, GE, FLP, Post, SNL, SOB, tpl, RhB, SBB, TBG

TRAVYS, Urh, vbl, VBZ, ZVV

Private Mobilitätsanbieter Flughafen Zürich, Mobility, My-

Buxi, SAC, Swiss

Entwickler und Anbieter von AMAG, local Search, mobilidée,

Endkundenlösungen (Apps) MOVE, Repower, SchweizMobil

Forschung und Wissenschaft ARCS, SATW EPFL

Interessenvertretung und Wei- ACS, Acr, BG SA, CH++, Greenpeace, ProVelo,

tere MOVI+, Opendata.ch, openmo- Pusch, VCS

bility.ch, regionrheintal.ch, SEV,

SOSA, swisscleantech, Swiss

Data Alliance, TCS, VFAS,

WEKO

4.7.3.3 Neue Einlieferungspflicht für private Unternehmen?

Ergebnis Vernehmlassung

22% 28%

Ja Nein leer

50%

Abbildung 25: Frage 14c-3.

Eine Mehrheit von 60 Antwortenden (Total Ja und Nein 94) (u.a. 13 Kantone, allen Dachver-

bänden ausser SGB, alle privaten Mobilitätsanbieter) lehnt eine solche Pflicht für Private ab, insbesondere da mit Anreizen und nicht mit Pflichten gearbeitet werden soll und eine solche

Pflicht als zu grosser Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit gewertet wird, bzw. aufgrund der un-

terschiedlichen Rahmenbedingungen nur eingeschränkt gerechtfertigt wäre.

Eine Verpflichtung ist ein unverhältnismässiger Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit und behindert die Gründung neuer Firmen (u.a. LU, TI, UR, OW, BPUK/KöV, WEKO, FRS, MOVI+, TRAVYS).

82/274 BAV-D-318B3401/238