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Vernehmlassung 2025/83: Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026 · 60 Seiten
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Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026 [Vernehmlassungsentwurf]
Organisation, Ausbildung, Material und Personal auf die absehbaren Bedrohungen ausgerichtet. Das bildet die Grundlage für die fähigkeitsbasierte Armeebotschaft 2028, mit einem Planungshorizont von zwölf Jahren.
Laufende Arbeiten
§ Motion 24.3605: Zielbild und strategische Ausrichtung einer verteidigungsfähigen Armee; VBS; in Erarbeitung
§ Rüstungspolitische Strategie des Bundesrats 2025; VBS; In Umsetzung
§ Postulat 24.4265: KI-Strategie für die Sicherheit und Verteidigung der Schweiz: Erarbeitung des Berichts; VBS; in Planung
§ Fähigkeitsbasierte Armeebotschaft 2028 mit vierjährigem Zahlungsrahmen; VBS; in Erarbeitung
§ Armeebotschaft 2026; VBS; in Planung
§ Zuständigkeiten in bewaffneten Konflikten zwischen Bund und Kantonen sowie zivilen und militärischen Behörden: Überprüfung; VBS; in Planung
§ Motion 25.3420 und Motion 25.3015: Einführung der Sicherheitsdienstpflicht; VBS; in Planung
Ziel 10: Verteidigung in Kooperation
Die Schweiz ist in der Lage, sich im Falle eines bewaffneten Angriffs gemeinsam mit Partnern zu verteidigen.
Zuständigkeit
§ Lead: VBS
§ Mitarbeit: EDA
Massnahmen M41 Ausbau der internationalen Zusammenarbeit
Die Armee intensiviert die internationale Zusammenarbeit, um die Ausbildung, den Erfahrungsaustausch und den Austausch lagerelevanter Informationen zu verbessern. Die Teilnahme an multilateralen wie bilateralen Übungen ist zentral für die Ausbildung und die Verbesserung der Interoperabilität mit Partnern. Bei der Nutzung moderner Waffensysteme bieten sich Kooperationsmöglichkeiten insbesondere dann, wenn gleiche Systeme beschafft werden. Dazu werden neue Formate der europäischen Rüstungskooperation genutzt. Zudem werden Systeme und Prozesse der Schweizer Armee an internationalen Standards gemessen und gegebenenfalls zertifiziert.