Rapport sur les résultats

Consultation 2004/69: Assurance maladie: Financement des soins · 55 pages

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Vernehmlassung Neuordnung der Pflegefinanzierung

Procédure de consultation sur le nouveau régime de financement des soins

samtbevölkerung eine bestimmte Altersgruppe gesetzlich bevorzugt behan-

delt werden?

Gesundheitsförderung Schweiz investiert bereits heute recht viel in die Prä-

vention im Alter. Intensive Zusammenarbeit mit Pro Senectute hat sich etab-

liert. Die Tätigkeit ist bereits heute darauf ausgerichtet, Probleme, die sich im

Alter manifestieren, zu verhüten.

Andere Organisationen, wie Pro Senectute und das SRK, erhalten von Bund

und Kantonen diesbezüglich auch Aufträge, gesundheitlichen Anliegen der

älteren Bevölkerung anzunehmen.

Das ffg erachtet die Förderung der Altersprävention als sinnvoll und zweck- ffg mässig.

Lehnen diese gesetzgeberische Einschränkung des Auftrages der Gesund- Krebsliga heitsförderung ab und stellen Antrag auf eine Änderung von Art. 19 Abs. 2

KVG zu verzichten und den eingefügten zweiten Satz zu streichen.

La seule partie de la révision qui pourrait recevoir l’acceptation du MPF, est MPF la modification de l'art.19 al. 2, qui renforce les mesures de préventions spé-

cialement pour les personnes âgées.

Art. 19 Abs. 2 KVG ist zu begrüssen. Der vorgeschlagene Ausbau ist über ÖKKV allgemeine Steuermittel zu finanzieren und nicht die Kopfprämien zusätzlich

zu belasten.

Die individuelle Prävention gemäss Art. 26 KVG ist auszubauen. Wichtig da-

bei ist, dass die einzelnen Präventionsmassnahmen nachweisbar andere

Behandlungskosten reduzieren Der Leistungsumfang muss klar umrissen

werden.

Lehnen eine solche einseitige Einschränkung des Auftrags von Gesundheits- Uni BE förderung Schweiz ab. Gesundheitsförderung und Prävention haben im frü-

hen und mittleren Alter ansetzen, wenn Gesundheit im Alter gefördert werden

soll.

Unabdingbar, die Gesundheitsförderung und Prävention im Alter gesetzlich Spital Bern zu verankern. Die individuelle Prävention auf Verordnungsebene sollte hoch

prioritär erfolgen.

Die Ausweitung der Altersprävention auf individueller Ebene zu Lasten der FASSIS Krankenversicherung lehnen sie aufgrund der angespannten Finanzlage ab.

Können die Fokussierung der Aktivitäten von Gesundheitsförderung Schweiz BASPO auf eine spezifische Lebensphase nicht verstehen und deshalb in keiner

Weise akzeptieren. Aus Sicht der Sport- und Gesundheitspolitik lohnt sich

keine Lebensphase vor allen anderen für vermehrte Promotionsanstrengun-

gen.

Weiterführende Vorschläge Propositions complémentaires

Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs

Sie schlagen die Einführung einer eidgenössischen Erbschafts- und Schen- BS kungssteuer vor.

Auf Verordnungsstufe sollten konkrete Richtzeiten (z.B. in Stunden pro Tag) FDP für die verschiedenen Pflegestufen festgehalten werden, sonst besteht die

Gefahr einer grenzenlosen Ausweitung der Zuwendungspflege.

Stellen fest, dass weder eine Änderung im Bereich des EL-Freibetrages noch SPS beim Vermögensverzehr vorgesehen ist. Im Zusammenhang mit den vorge-

schlagenen Modellen müsste zwingend der Freibetrag von gegenwärtig

25'000 Franken für Alleinstehende und 40'000 Franken für Ehepaare wesent-

lich erhöht werden z.B. 100'000 Franken für Alleinsehende, 150’00 Franken