Rapport sur les résultats
Consultation 2005/112: Projet de modification de l'ordonnance du 27 juin 1995 sur l'assurance-maladie (OAMal) · 60 pages
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Anhörung Verordnung über die Krankenversicherung
Audition ordonnance sur l'assurance-maladie
sen Versicherer begünstigt.
Ne peut admettre qu'aujourd'hui le taux minimal de réserves puisse être réduit. Il Cosama faut rester prudent et ne pas mettre en péril l'équilibre économique. Pour ne pas
créer une distortion de la concurrence, il serait juste d'appliquer à tous les assu-
reurs le même taux de réserves, soit 10%. L'obligation de réassurance pour les >
50'000 rend cette mesure tout à fait réaliste.
Ablehnend wegen der finanziellen Sicherheit. Die CSS teilt nicht die Ansicht, dass CSS ein Restrisiko von 2,5% für das System akzeptabel ist. Die Reservequoten sind
nach Grösse der Versicherer abzustufen und im Verhältnis zu einem angemesse-
nen Risiko festzulegen. Falls die verfügten Reservequoten für Versicherer gewis-
ser Grösse zu einem höheren Risiko führen, muss die Pflicht zur Rückversicherung
ausgeweitet werden.
Die CSS wird sich mit allen rechtlichen und politischen Mitteln gegen diese Ände-
rung zur Wehr setzen.
Le GM pense que le niveau des réserves peut être réduit même à 10% pour toute GM institution : les assureurs de moins de 50'000 membres étant obligés de se réassu-
rer. Afin de ne pas créer de distorsions au plan de la concurrence, un taux unique
paraît équitable pour l’ensemble des assureurs.
Ablehnend: Die Mindestreservesätze sollen bei 15% verbleiben. Die Reservepoli- Helsana tik kann durchaus auf die Verhinderung von zu hohen Reserven abzielen. Insofern
könnte allenfalls einer Maximal-Regelung zugestimmt werden.
Satz einheitlich für alle Kassengrössen auf 15% festlegen. Gesetzliche Rahmenbe- RVK dingungen müssen für alle Marktteilnehmer gleich sein. Sicherheit für KMU-
Versicherer ist durch zwingende Rückversicherung gegeben. Aus Sicherheitsgrün-
den auf höherem Satz von 15% belassen.
Ablehnend: Die Versicherer stehen einer Senkung der Reserven im Grundsatz kri- santétisch gegenüber. Vollständige Einigkeit besteht aber vor allem darüber, dass in je- suisse dem Fall verhindert werden muss, dass ein allfälliger Reservenabbau von den Ver-
sicherern buchhalterisch als Unternehmensverlust ausgewiesen werden muss.
Ablehnend: Es handelt sich um eine rein kosmetische Massnahme. Damit werden Swica falsche Zeichen gesetzt und fällige Systemkorrekturen zur Optimierung der Ver-
haltensanreize behindert. Würden trotzdem die Sicherheitsreserven reduziert,
müssten die Beiträge in den Insolvenzfonds erhöht werden, was wiederum zu zu-
sätzlichen unerwünschten Belastungen der Versicherten führen würde.
Die Absenkung der Mindestreserven ist ordnungspolitisch verfehlt. Wettbewerb ist Wincare nur möglich, wenn finanziell gesunde Wettbewerber am Markt teilnehmen. Im Üb-
rigen schliessen sich der Stellungnahme von santésuisse.
Approuve: Rejette fermement la thèse de santésuisse affirmant que les réserves FARES représentent les fonds propres des assureurs.
Approuve: Toutefois, n'aurait-on pas dû faire un pas supplémentaire en constituant MPF un fonds de réserve unique pour tous les assureurs?
Ablehnend: Es besteht keine überzeugende Notwendigkeit einer erneuten Redukti- SAG on der Reserven. Es soll davor gewarnt werden, dass für eine kurzfristige, einmali-
ge Verlangsamung des Prämienanstiegs der betriebswirtschaftliche Handlungs-
spielraum eingeschränkt und die längerfristige Sicherheit gefährdet wird.