Rapport (a, f, i)
Consultation 2007/10: Ordonnances d'exécution relatives à la RPT · 144 pages
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quadro delle prestazioni complementari, di continuare a procedere in questo modo anche in futuro con la NPC. Da qui la proposta sussidiaria riportata sotto degli articoli 39 capoverso 4bis e 54a capoverso 2, che non si ripercuote negativamente sulla NPC, che considera, come detto, questi impegni.
Antrag:
Il Cantone chiede di completare l'articolo al fine di ossequiare, a titolo principale, ai vincoli legali e, a titolo sussidiario, ai vincoli politici della NPC.Le formulazioni auspicate e proposte sono le seguenti:
- A titolo principale
Art. 54a Coordinamento con la riduzione dei premi nell’assicurazione malattie Cpv. 1 I Cantoni sono autorizzati ad inserire nel conteggio delle prestazioni complementari presentato alla Confederazione la spesa per gli importi forfetari annui per l’assicurazione obbligatoria delle cure-medico sanitarie di cui all’art. 10 capoverso 3 lettera d LPC.
-A titolo sussidiario
Art. 54a Coordinamento con la riduzione dei premi nell’assicurazione malattie Cpv. 1 I Cantoni di cui all’art. 39 cpv. 4 non sono autorizzati ad inserire nel conteggio delle prestazioni complementari presentato alla Confederazione la spesa per gli importi forfetari annui per l’assicurazione obbligatoria delle cure-medico sanitarie di cui all’art. 10 capoverso 3 lettera d LPC.
Cpv. 2 I Cantoni di cui all’art. 39 cpv. 4bis sono autorizzati ad inserire nel conteggio delle prestazioni complementari presentato alla Confederazione la spesa per gli importi forfetari annui per l’assicurazione obbligatoria delle cure-medico sanitarie di cui all’art. 10 capoverso 3 lettera d LPC nella misura di quanto fatto prima
dell’entrata in vigore della nuova perequazione finanziaria.
Art. 54a Art. 13 Abs. 1 ELG-NFA, der die Finanzierung zwischen Bund und Kantonen bei zu BS Abs. 1 und Hause lebenden Personen regelt, hält fest, dass die jährlichen Ergänzungsleistun-Art. 39 gen zu 5/8 vom Bund und zu 3/8 von den Kantonen zu tragen sind. Gemäss Art. 9 Abs. 4 Abs. 1 ELG-NFA entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen. Zu den anerkannten Ausgaben gehört nach Art. 10 Abs. 3 lit. D ELG-NFA auch ein jährlicher Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung in Höhe der kantonalen Durchschnittsprämie.
Art. 13 Abs. 2 ELG-NFA, der die Finanzierung zwischen Bund und Kantonen bei in Heimen oder Spitälern lebenden Personen regelt, führt als bei der Abrechnung der Ergänzungsleistungen zu berücksichtigende Ausgaben, die zu 5/8 vom Bund und zu 3/8 von den Kantonen zu tragen sind, neben dem Lebensbedarf für alleinstehende Personen und dem höchstmöglichen Mietzins für alleinstehende Personen auch die kantonale Durchschnittsprämie nach Art. 10 Abs. 3 lit. D ELG-NFA auf, wird doch ausdrücklich auf die nach Art. 10 Abs. 3 ELG-NFA anerkannten Ausgaben verwiesen.
Aufgrund des klaren Wortlauts von Art. 13 Abs. 1 und 2 ELG-NFA erachtet es der Vernehmlasser nicht für zulässig, wenn der Bundesrat nun gestützt auf Art. 9 Abs. 5 lit. G ELG-NFA sowohl bei der Abrechnung von Ergänzungsleistungen für zu Hause lebende Personen als auch bei der Abrechnung von Ergänzungsleistungen für in Heimen oder Spitälern lebenden Personen festlegt, dass die Pauschalbeträge für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Art. 10 Abs. 3 lit. D ELG-NFA von den Kantonen bei der Abrechnung über die Ergänzungsleistungen gegenüber dem Bund nicht eingesetzt werden dürfen. Aus Sicht des Vernehmlassers verstösst die in Art. 54a Abs. 1 ELV vorgeschlagene Bestimmung gegen das ELG-NFA und ist deshalb zu streichen. Das Gleiche gilt für den mit Art. 54a Abs. 1 ELV zusammenhängenden Art. 39 Abs. 4 ELV.
Antrag:
Art. 54a ELV und Art. 39 Abs. 4 ELV seien zu streichen. Im Gegenzug sind die EL-Bezüger bei der Berechnung des Bundesbeitrags an die Prämienverbilligung (Art. 2 und 3 VPVK) auszunehmen.
Begründung:
Es ist gemäss Vernehmlasser unbestritten, dass sich der Bund nicht doppelt an der Verbilligung der Prämien von EL-Bezügern beteiligen soll. Dies ist auch der Zweck von Art. 9 Abs. 5 lit. G ELG. Es wird aber verlangt, dass der Bundesrat diese Vorgabe gesetzeskonform umsetzt. Die vom Vernehmlasser beantragte Lösung sei gesetzeskonform, einfach und sachgerecht. Im Gegensatz zur EL schreibt der Bund bei der PV (mit Ausnahme der Prämien für Kinder und junge Erwachsene in Ausbildung gemäss Art. 65 Abs. 1bis KVG) den Kantonen keine Mindestverbilligungshöhe vor. Folglich soll der Bund seine Beträge an die Kantone auch lediglich im Rahmen des ELG leisten.
Eventualantrag:
Art. 54a ELV und Art. 39 Abs. 4 ELV seien so anzupassen, dass die Beiträge, die