Rapport sur les résultats
Consultation 2008/113: Modification de l'ordonnance sur l'assurance-maladie (OAMal), de l'ordonnance sur les prestations de l'assurance des soins (OPAS) et du règlement sur l'assurance-vieillesse et survivants (RAVS) · 147 pages
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Schweiz einheitlich angewendet wird. Es sollen nicht verschiedene kantonale ldeen und Konzepte entstehen. Auch kann ja nicht sein, dass es keinen Unterschied zur Pflege und zur Situation im Übrigen gibt ausser der besonderen Finanzierung während der ersten zwei Wochen nach dem Spitalaufenthalt. Auch im Hinblick auf die Tarifierung ist eine aussagekräftige Definition notwendig.
Demzufolge schlägt santésuisse folgende Definition vor:
,,Die Akut- und Übergangspflege setzt eine spitalarztliche Diagnose, eine akute medizinische Indikation und die Anordnung von vorübergehend umfangreichen Pflegeleistungen unter ärztlicher Überwachung voraus. Ziel dieser Leistungen ist es, die Rückkehr der Patientin/des Patienten innert zwei Wochen nach Hause bzw. deren Verbleib zu Hause zu ermoglichen."
1 Als Leistungen nach Artikel 33 Buchstaben b KVV gelten Unter-
suchungen, Behandlungen und Pflegemassnahmen, die aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und nach Artikel
8 auf ärztliche Anordnung hin oder im ärztlichen Auftrag erbracht werden:
a. von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern (Art. 49 KVV);
b. von Organisationen der Krankenpflege und Hilfe zu Hause (Art. 51 KVV);
c. von Pflegeheimen (Art. 39 Abs. 3 des Krankenversicherungsgesetzes vom 18. März 1994; KVG).
2ter Die Leistungen können ambulant oder in einem Pflegeheim erbracht werden. Sie können auch ausschliesslich während des Tages oder der Nacht erbracht werden.
3 Als Leistungen der Akut-und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG gelten die Leistungen nach Absatz 2, die aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 8 nach einem Spitalaufenthalt aufgrund einer akuten medizinischen Indikation auf spitalärztliche Anordnung hin erbracht werden von Personen und Institutionen nach Absatz 1 Buchstaben a–c. Ziel dieser Leistungen ist es, innert zwei Wochen nach Spitalaustritt die Rückkehr des Patienten bzw. der Patientin nach Hause oder deren Verbleib zu Hause zu ermöglichen. 3 Maintenir les traitements de réadaptation et préciser leur place AVIVO / dans les soins en général FARES
L’introduction des nouveaux „ soins aigus et de transition― et les imprécisions déjà signalées, est susceptible de créer des incertitudes au sujet de leurs liens avec les soins de réadaptation déjà existants. Cela pourrait être dommageable pour les patients ayant des soins de longue durée.
La réadaptation a une importance très grande pour ces patients, pour les personnes âgées particulièrement, qu’elles soient à domicile ou en Etablissement médico-social (EMS), car un de ses buts est de permettre à la personne d’accéder à la plus grande qualité de vie possible.
L’introduction des soins aigus et de transition ne doit pas diminuer les traitements de réadaptation qui existent déjà.
2ter Ergänzung: „in einem Pflegeheim oder in einer vom Kanton aner- SSR /CSA
kannten Tagesstätte erbracht werden.“
Begründung: Damit können Kantone Tagesstätten, welche vor allem die tageweise Betreuung und Pflege von Demenzkranken übernehmen, als beitragsberechtigt bezeichnen.
Solche Tagesstätten können eine sinnvolle und wichtige Entlastungsfunktion für pflegende Angehörige übernehmen und helfen, die Lebensqualität von Demenzkranken zu verbessern und Heimeintritte zu