Rapport sur les résultats
Consultation 2013/146: Ordonnance sur l'adaptation de structures tarifaires dans l'assurance-maladie · 84 pages
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Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori
Un cofinancement de la revalorisation de la médecine de famille par les médecins
de famille eux-mêmes.
Un potentiel d'économie pour les assureurs au détriment des assurés.
Le risque que les négociations de la CCM/AEGLU avec les partenaires tarifaires,
qui ont pour objectif de repésenter les prestations fournies avec transparence mutuelle des données et de développer un nouveau mécanisme de formation des prix, soient entravées en raison de cette intervention tarifaire isolée.
C'est pourquoi la CCM/AEGLU demande à ce que:
La représentation adéquate de la médecine de famille dans le TARMED et de son
financement se fasse par une révision globale de la structure tarifaire, à la finali-sation de laquelle travaille la FMH, en collaboration avec ses partenaires de contrat. Les interventions dans la structure tarifaire TARMED prévues dans l'ordonnance
soient optimisées conformément aux remarques ci-dessus ou au moins limitées dans le temps, jusqu'à ce que la structure tarifaire révisée par les partenaires ta-rifaires et approuvée par le Conseil fédéral entre en vigueur ou fin 2016 au plus tard. Nous sommes tout à fait disposés à participer à l'optimisation de cette in-tervention tarifaire.
Les effets éventuels sur la convention prestations-prix entre la CCM/AEGLU et ses
par-tenaires tarifaires soient absolument pris en compte. Cette intervention tarifaire ne doit pas conduire à des modifications de valeur de point tarifaire dans cer-tains cantons.
Indication: la prise de position de l’AEGLU est identique à celle de la CCM.
Die GDK hält nach wie vor eine Gesamtrevision des Tarmed mit einer Anpassung der GDK Tarifstruktur an neu gerechnete betriebswirtschaftliche Rahmenparameter für unerlässlich. Die Tarifpartner können sich jedoch seit Jahren nicht auf eine solche einigen und auch bis zur Gesamtrevision befristete Besserstellung der Grundversorger / Hausarztmedizin ist auf dem Vereinbarungsweg gescheitert. Die vom Bundesrat vorgeschlagene Verordnung ist vor diesem Hintergrund nachvollziehbar und entspricht dem Parlament und Tarifpartnern in Aussicht gestellten Massnahmen.
Mit dem Zuschlag für die als Hausärzte geltenden Spezialarzttitel und den Abschlag der bezeichneten spezialärztlichen Kapitel ist unseres Erachtens die Sachgerechtigkeit gewahrt.
(…) ist hinter diese Verordnungsvorgabe der Kostenneutralität aus grundsätzlichen Überlegungen ein Fragezeichen zu setzen. Werden aus betriebswirtschaftlichen Gründen die Rahmenparameter einer Tarifstruktur geändert, um langfristigen Veränderungen in der Kostenstruktur Rechnung zu tragen, führt eine wörtliche Auslegung des Begriffs „Kostenneutralität“ zu nicht mehr sachgerechten Vergütungen, wenn nicht nur die Gesamtheit der Relativpreise, sondern das Umsatzvolumen konstant bleiben sollte.
Trotz einiger vorgebrachter Bedenken ist die vorgeschlagene Lösung als kurzfristige Massnahme hinzunehmen.
Im Namen der Privatkliniken Schweiz (...) stellen wir folgende Anträge: PKS
1. Auf den Erlass dieser Verordnung sei zu verzichten.
2. Sollte der Bundesrat an seiner subsidiären Kompetenz festhalten, hat er zuerst fundiert nachzuweisen, dass die bisherige Tarifstruktur nicht mehr sachgerecht ist; alsdann einen Eingriff allein in die Tarifstruktur vorzunehmen auf sachgerechter, datenbasierter Grundlage, unter Einhaltung des Gleichbehandlungsgebotes und frei von politisch motivierten Überlegungen sowie in der Form einer anfechtbaren Verfügung.
Der Bundesrat selbst gibt zu, nicht über Datenmaterial zu verfügen, welches die fehlende Sachgerechtigkeit der Tarifstruktur belegen würde. Damit liegt die zwingende Voraussetzung für die Anwendbarkeit der subsidiären Kompetenz nicht vor; jede Schlussfolgerung des Bundesrates muss beinahe als Willkürakt betrachtet werden; sein Handeln als rein politisch motiviert und damit ungeeignet im Rechtssinne. Der Ansatz, auf Grund faktisch unbegründeter und sachlich falscher Annahmen eine Tarifstrukturrevision durchzuführen, verletzt verfassungsmässiges Recht und muss verworfen werden. [Ein solches] politisches Versprechen [kann] nicht Grund für die Anrufung der Subsidiärkompetenz sein. Das sagt der Bundesrat in seiner Stellungnahme zum Bericht der SGK N zur parlamentarischen Initiative 11.429 (BBl 2011 7396) selbst, nämlich, „dass er von seiner neuen Kompetenz nicht einzig mit dem Ziel Gebrauch machen kann (…) einen