Annexe au rapport de consultation

Consultation 2014/12: Rapport sur l'évaluation de l'efficacité 2012-2015 de la péréquation financière entre la Confédération et les cantons · 105 pages

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Annexe au rapport rendant compte des résultats de la consultation du rapport sur l’évaluation de l’efficacité 2012–2015 de la péréquation financière entre la Confédération et les cantons

Tableau 15: Remarques sur la question 13 - Autres remarques à propos de la troisième période péréquative de quatre ans?

Participants Remarques

Groupe de cantons

Les conventions-programmes doivent être appliquées, dans Ia mesure du possible et du raisonnable, lors de chaque extension ou nouveau transfert de tâches d'exécution des cantons.

Développement :

L'instrument des conventions-programmes a fait ses preuves quant à son principe.

Des améliorations s'imposent s'agissant des aspects suivants :

• Iimitation de Ia prise d'influence de Ia Confédération sur les objectifs stratégiques ;

CdC

• réduction de Ia densité normative dans les conventions-programmes et les instructions y afférentes

Le respect des principes de subsidiarité et de l'équivalence fiscale introduit dans Ia Constitution avec Ia RPT, doit être réexamine pour chaque nouvelle législation.

Les cantons demandent que soient vérifies les chiffres avances pour les paiements lies à Ia compensation intercantonale des charges (cf. tableau 5.09).

Conférence des Les cantons contributeurs s'efforcent de trouver une solution à l'amiable avec les cantons cantons contribu- bénéficiaires.

teurs à la RPT

Groupe des can- -

tons à faible po-

tentiel de res-

sources

CGCA -

Cantons

Die mit dem NFA vollzogene Finanzierungsentflechtung führte im Bereich der Invalidenversicherung zu einer neuen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen. Dazu wurden Übergangsregelungen festgelegt: Die Leistungen der Kantone betrafen einerseits nachschüssige Zahlungen der IV für kollektive Leistungen im Umfang von 490 Mio. Franken (Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, Schlussbestimmungen vom 6. Oktober 2006) und anderseits Nachzahlungen für ordentliche und ausserordentliche Renten sowie andere periodengerecht ZH abzugrenzende Aufwandpositionen der IV bei individuellen Massnahmen im Umfang von 175

Mio. Franken (gemäss Botschaft 06.094 vom 8. Dezember 2006 zu den Bundesbeschlüssen über die Festlegung des Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleichs sowie zum Bundesgesetz über die Änderungen von Erlassen im Rahmen des Übergangs zur NFA). Die im Wirksamkeitsbericht fehlende Analyse, die aufzeigt, wie sich die Aufwendungen im Vergleich zu den damaligen Schätzungen entwickelt haben, ist nachträglich zuhanden der Kantone zu erstellen.

BE -

LU -

UR -

Fehlende Harmonisierung bei den Bewertungen der Vermögenswerte von Liegenschaften Das Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990, SR 642.14, StHG, hält in Art. 14 Abs. 1 fest, dass das Vermögen zum Verkehrswert bewertet wird und dabei der Ertragswert angemessen berücksichtigt werden kann. Die Umsetzung dieser Bestimmung ist Sache der Kantone. Eine Harmonisierung der Bewertung der Vermögenswerte von Liegenschaften fehlt. Damit kann das Ressourcenpotenzial verzerrt wer- den. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz spricht sich deshalb für eine verstärkte kantonale Harmonisierung der Bewertungen der Liegenschaften im Ressourcenpotenzial aus.

SZ

Wesentlicher und dauerhafter Mehraufwand im Behindertenbereich

Die gesetzlichen Anpassungen und die Regelung der Finanzierung wurden im Kanton Schwyz bereits auf Beginn des NFA im Jahr 2008 vollumfänglich umgesetzt. Offenbar sind die kantonalen Regelungen sehr unterschiedlich, so dass sich Vergleiche nur mit Einschränkungen bewerkstelligen lassen und auch Gesamtbeurteilungen mit Vorsicht zu geniessen sind. Die Übernahme der Aufgaben des Bundes durch die Kantone hat im Behindertenbereich (institutionelle Betreuung) zu wesentlichem und dauerhaftem Mehraufwand im Kanton Schwyz geführt. Die in den Gesetzen (Bundesgesetz über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen vom 6. Oktober 2006, SR 831.26, IFEG, und die