Rapport sur les résultats
Consultation 2015/14: 11.418 Iv.pa. LAMal. Accorder plus d'autonomie au personnel soignant · 140 pages
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Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori
Der VFP unterstützt zu dieser Bestimmung vollumfänglich die Stellungnahme des SBK.
Der VFP lehnt den Minderheitsantrag ab
Art. 40a KLS
Die KLS lehnt den Minderheitsantrag ab.
Art. 40 ist zu streichen. Das USZ lehnt generell eine. Zulassungssteuerung der Leis- USZ tungserbringer ab.
Art. 40a VAPP
Der VAPP lehnt den Minderheitsantrag kategorisch ab.
Art. 40a CH-IGWS Kategorische Ablehnung des Minderheitsantrags:
Eine Minderheit der Kommission will, dass Pflegefachpersonen, die auf eigene Rech-
nung tätig sind, keinen Anspruch auf Abgeltung ihrer Leistungen durch die obligatori-
sche Krankenversicherung haben. Dies lehnen wir kategorisch ab. Pflegende mit
gleichwertiger Ausbildung sollen gleich behandelt werden.
L’ASPI s’exprime contre l’art. 40a aspi
La Commission craint que le volume des prestations de soins infirmiers n’augmente
fortement et souhaite accorder au Conseil Fédéral une possibilité d’y mettre un frein en
prévoyant une clause du besoin pour l’admission des infirmiers à pratiquer à la charge
de l’assurance obligatoire des soins. L’ASPI ne dispose pas d’une connaissance suffi-
sante du domaine des soins infirmiers pour se déterminer sur ce point.
Ad art. 40a OMCT
Una minoranza (Botoluzzi, de Courten, Parmelin) vorrebbe inserire la libertà di
contrarre per gli infermieri esercitanti in nome e per conto proprio senza pre-
scrizione medica.
Questo sistema sottopone all’esistenza di un contratto con uno o più assicura-
zioni il diritto di fatturare a carico della LAMal.
Secondo l’OMCT, come per i medici, anche per gli infermieri deve prevalere la
libera scelta da parte dei pazienti, i soli a dover stabilire se dare fiducia a un
determinato professionista.
Questa facoltà non deve essere appannaggio delle assicurazioni malattie. Ra-
gione per cui l’OMCT respinge la proposta della minoranza invitando a preferi-
re un regime basato sull’obbligo di contrarre.
Art. 40a Abs. 2 medswiss.net Uns erscheint, dass diese Kontrollfunktion der Zulassung bei einer staatlichen Institution
liegen muss. Analog dem Zulassungsstopp wäre es aus Sicht von medswiss.net sinn-
voll, wenn die Instanz, welche für die Umsetzung des KVG und für die Versorgungssi-
cherheit besorgt ist, auch die Zulassung regelt. Somit wären hier die Kantone anzufüh-
ren.
Artikel 55a Absatz 1 Buchstabe c und d sowie Absatz 2 und 4 KVG
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Zulassungsstopp für Pflegefachleute ZG Um die erwartete Mengenausweitung und Kostensteigerung unter Kontrolle zu halten,
sieht der Gesetzesentwurf vor, dem Bundesrat bzw. den Kantonen in Art. 55a KVG die
Kompetenz einzuräumen, die Zulassung von Pflegefachpersonen von einem Bedürfnis
abhängig zu machen.
Die Möglichkeit der Einführung eines Zulassungsstopps ist vor dem Hintergrund des
erläuternden Berichts, wonach der Pflegeberuf attraktiv gehalten werden muss, schwer
verständlich. Im Übrigen hat sich bereits beim Ärztestopp gezeigt, dass solche dirigisti-
sche staatliche Regulierungen in ihrem Nutzen fraglich und jedenfalls mit einem libera-
len Arbeitsmarktverständnis schwer vereinbar sind. Sie führen zu einem unverhältnis-