Rapport sur les résultats
Consultation 2022/2: Loi fédérale concernant l’infrastructure de données sur la mobilité · 276 pages
Fedlex · Rapport sur les résultats · Page 262Fedlex · Rapport sur les résultats
Référence : BAV-011-11/15/2/1/3/1
Als Beispiel eignen sich Anwendungsfälle wie das Problem der Berufsfeuerwehr Bern, welche jedes Jahr während des Grand Prix von Bern ihr System umstellen muss. Die MODI kann künftig solche Probleme lösen.
Gery Balmer (BAV): Die Frage ist, braucht es finanzielle Anreize, damit die Kantone, Gemeinden, Städte etwas tun? Letztlich geht es um die Frage, wie wir eine grosse Masse von Nutzern gewinnen können?
Hans Andrea Veraguth (KGK, Kt. GR): Es sollte mindestens für 80 % Kantone Nutzen erzeugen. Wichtig ist auch, die richtigen Entscheidungsträger zu finden. Beispielsweise als Geometer ist der Nutzen von Verkehrsnetz CH unbestritten. Die Entscheidungsträger in den Kantonen (Politik) sehen dies unter Umständen anders und befürchten Kosten. Um die richtigen Entscheidungsträger zu erreichen, bräuchte es allenfalls eine Veranstaltung, der die Use-Cases z.B. für Blaulichtorganisationen vorstellt.
Nathanaël Bruchez (Union des villes suisses) : Dans les villes, les personnes et les organisations concernées sont très diverses. Il faudra peut-être un peu de temps pour atteindre les bonnes personnes.
Stefan Zingg (swisstopo): Wir müssen den Kantonen, Städten und Gemeinden etwas liefern können, das bei Ihnen direkten Nutzen erzeugt.
Martin Barrucci (KGK, Kt. TG) fordert, dass zum präsentierten, minimalen Datenset auch die bereits vorhandenen Dateninhalte respektive die Datenlücken aufgezeigt werden.
Gery Balmer (BAV) hält fest, dass es schwierig ist, weil es sich hier ja nicht um ein fertiges System handelt, sondern um ein System, das sich laufend entwickeln soll und auf aktuelle Anforderungen reagieren können muss. Ein abschliessendes Set an Daten ist deshalb nicht zweckmässig. Wir brauchen eine Rechtsgrundlage, eine Organisation und die Finanzierung. Ohne Gesetz fehlt uns die Grundlage und die Power, um uns letztlich um die Umsetzung der Use-Cases kümmern zu können. Es braucht die politische Unterstützung für das Gesetz auch von Seiten der öffentlichen Hand. Er schlägt vor, eine Online-Veranstaltung oder einen Workshop durchzuführen, um den Nutzen für die öffentliche Hand mit Beispielen und Akteuren aus Österreich aufzuzeigen. Dazu wäre es hilfreich, wenn uns entsprechende Ansprechpersonen mitgeteilt würden.
Markus Sieber (BPUK/KöV) begrüsst diesen Vorschlag.
Rückmeldungen
Im Nachgang zum Akteurgespräch « Daten- und Funktionsumfang NADIM – Fokus öffentliche Hand » vom 13.12.2022 ist folgende Stellungnahmen seitens der Akteure eingetroffen:
- Städteverband vom 11.01.2023
262/276 BAV-D-318B3401/238