Rapporto sui risultati

Consultazione 2006/59: NPC - Nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni: 1. Rapporto finale concernente la perequazione delle risorse e la compensazione degli oneri e dei casi di rigore · 77 pagine

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Risultati procedura di consultazione NPC: perequazione delle risorse e compensazione degli oneri e dei casi di rigore

nella stessa direzione. La CdC indica inoltre un’altra minoranza di Cantoni che esige un nuovo bilancio globale 2008 per la determinazione della compensazione dei casi di rigore.

In particolare secondo i Cantoni della Svizzera occidentale, invece di ricorrere a un importo fittizio, bisognerebbe basarsi sulla quota degli utili della Banca nazionale effettivamente distribuita, per cui, attraverso un computo di supplementi di capacità finanziaria più elevati, i pagamenti a titolo di compensazione dei casi di rigore risulterebbero più elevati.

Secondo l’UDC bisognerebbe totalmente riununciare alla compensazione dei casi di rigore poiché quest’ultima viola la neutralità dei costi. In alternativa l’UDC chiede di limitare a quattro anni la compensazione dei casi di rigore e che i Cantoni partecipino al suo finanziamento per almeno due terzi. Diversi Cantoni auspicano inoltre un nuovo bilancio globale con dati più aggiornati ai fini della determinazione dei compensazione dei casi di rigore.

Tabella 4 Proposte sull’impostazione della compensazione dei casi di rigore

Partecipante Proposta

KdK Zustimmung. Der Härteausgleich ist auf Grundlage der Globalbilanz 2004/2005 zu be-

messen, wie wenn die NFA in diesen beiden Jahren in Kraft gewesen wäre. Es dürfen nicht unterschiedliche Bezugsjahre vermischt werden, was der Fall wäre, wenn man für die Aufgabenneuverteilung die Globalbilanz 2004/2005 nehmen würde, für die Instrumente des direkten Finanzausgleichs aber die im Jahre 2008 ausgerichteten Beträge. Bei einer Aktualisierung des Härteausgleichs müssten auch die Zahlen der Globalbilanz auf 2008 hochgerechnet werden, was auch eine Aktualisierung verschiedener altrechtlicher Parameter wie des Finanzkraftindexes bedingen würde.

Eine Minderheit der Kantone schlägt vor, anstelle einer "finanziellen Nettoentlastung" aller ressourcenschwachen Kantone nur die Verhinderung einer Mehrbelastung als Zielgrösse festzulegen. Zudem wird von einer Minderheit verlangt, dass für die Festlegung des Härteausgleichs eine neue Globalbilanz 2008 erstellt wird, die von den Kantonen zu verifizieren ist.

ZH Antrag: Der Härteausgleich ist nur an ressourcenschwache Kantone auszurichten, die

durch den Übergang zur NFA erheblich mehr belastet werden. Die anfängliche Höhe des Härteausgleichs in Art. 1 des Bundesbeschlusses zur Festlegung des Härteausgleichs ist entsprechend zu reduzieren.

Begründung: inhaltlich analog jener der Konferenz der NFA-Geberkantone (vgl. Kanton Zug).

BE Der Kanton Bern schliesst sich vollumfänglich der Stellungnahme der KdK an.

LU Der Kanton Luzern schliesst sich der Stellungnahme der KdK an.

UR Der Kanton Uri schliesst sich bei dieser Frage der Stellungnahme der KdK an.

SZ Der Kanton Schwyz schliesst sich bei dieser Frage der Stellungnahme der KdK an.

OW Antrag: Korrektur der Berechnung des Härteausgleichs als auch der Aussagen bezüglich

der Nettowirkung/Belastung der Kantone vor/nach NFA.

Begründung: Der Härteausgleich wurde in den Erläuterungen des Bundesrates zur Abstimmung wie folgt umschrieben: "Der Härteausgleich sorgt dafür, dass kein ressourcenschwacher Kanton beim Übergang zur NFA schlechter gestellt wird als bisher." Im

Schlussbericht wird diese Aussage bei der Berechnung der mit Inkrafttreten der NFA wegfallenden Finanzkraftzuschläge beim Gewinnanteil der Schweizerischen Nationalbank