Erläuternder Bericht
Vernehmlassung 2004/79: Bundesbeschluss über die Genehmigung des Haager Übereinkommens über das auf trusts anzuwendende Recht und über ihre Anerkennung · 44 Seiten
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1.4.3.2 Rechtssicherheit20
1.4.3.3 Diesbezügliche Vorteile21
1.4.4 Verträglichkeit des Übereinkommens mit dem System der schweizerischen Rechtsordnung21
1.4.4.1 144.1 Zivilrechtliches Publizitätsprinzip21
1.4.4.2 Keine vollumfängliche Anerkennung des Tracing23
1.4.4.3 Numerus clausus der dinglichen Rechte23
1.4.4.4 Deliktischer und Bereicherungsanspruch auch nach Schweizer Recht24
1.4.4.5 Sachstatut vorbehalten25
1.4.5 Mögliche Bedenken rechtspolitischer Natur25
1.4.5.1 Geldwäscherei25
1.4.5.2 Steuerrecht27
1.4.5.3 Umgehung des schweizerischen Zivilrechts27
1.5 Revision des IPRG als Alternative zu einer Ratifikation des Übereinkommens28
1.6 Ergebnisse des Vorverfahrens28
2 Besonderer Teil: Kommentierung der vorgesehenen Gesetzesanpassungen29
2.1 Bundesgesetz über das Internationale Privatrecht (IPRG, SR 291)29
2.2 Verzicht auf Bestimmungen im Schweizerischen Zivilgesetzbuch (ZGB,
SR 210)35
2.3 Verzicht auf Bestimmungen im Obligationenrecht (OR, SR 220)35
2.4 Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG, SR 281.1)36
2.5 Verzicht auf aufsichtsrechtliche Bestimmungen38
2.6 Verzicht auf steuerrechtliche Bestimmungen39
2.7 Erklärungen und Vorbehalte zum Übereinkommen39
2.7.1 Artikel 16 Absatz 339
2.7.2 Artikel 20 Absatz 139
2.7.3 Artikel 2140
2.7.4 Artikel 2240
3 Rechtsvergleichung40
4 Auswirkungen der Vorlage42
4.1 Finanzielle und personelle Auswirkungen42
4.2 Auswirkungen auf die Informatik42
4.3 Volkswirtschaftliche Auswirkungen42
5 Verhältnis zum europäischen Recht42
6 Rechtliche Grundlagen43