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Vernehmlassung 2005/78: Basel II - Umsetzung in der Schweiz · 187 Seiten

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EBK-RS 06/✍ Anhang 3: Übersicht zur Klassifikation von Ereignistypen Seite 6

nung im Rundschreiben. Der Begriff ist problematisch und die Erfüllung der Idee ist durch die übrigen Anforderungen sichergestellt.

69 669d Berücksichtigung von Korrelationsannahmen: pragmatische Umsetzung im

Rundschreiben. Die Basler Formulierung ist wörtlich genommen nicht praktikabel.

70 669e Berücksichtigung der vier Input-Faktoren

71 669f Konzept zur Integration der vier Input-Faktoren

– 670 Einleitung zu Anforderungen für Sammlung interner Verlustdaten

72 671 Unterhalt der Verlustdatensammlung

73 672 Mindestlänge der verwendeten Beobachtungszeiträume

74 673 Einleitungen zu Anforderungen an Prozess zur Schaffung einer institutsinter-

nen Datenbank

75 673, Pkt. 1 Kategorisierung in Geschäftsfelder und Ereignistypen

76 673, Pkt. 2 Sicherstellung einer umfassenden Datensammlung; Threshold

77 673, Pkt. 3 Informationen zu Verlustdaten: Erläuterungen zu den Ursachen des Verlustes

sind gemäss Rundschreiben nur für Brutto-Verluste von mindestens CHF 1 Mio. erforderlich.

78 673, Pkt. 4 Grundsätze zur Erfassung von Verlustereignissen

79 673, Pkt. 5 OpR-Verluste mit Kreditrisikobezug

80 673, Pkt. 6 OpR-Verluste mit Marktrisikobezug; expliziter Hinweis auf Pflicht zur Be-

rücksichtigung solcher Verluste in einem allfälligen Marktrisikomodell 81 – Umgang mit negativen OpR-Verlusten: Expliziter Hinweis fehlt im Basler

Text.

82 674 Zweck externer Verlustdaten

83 674 Informationen zu einzelnen externen Verlustdaten

84 674 Methodik zur Verwendung externer Verlustdaten

85 675 Pflicht zur Berücksichtigung der Szenarioanalyse

86 675 Grundidee der Szenarioanalyse

87 675 Regelmässige Überprüfung bzw. Aktualisierung der Szenarien: gemäss

Rundschreiben mindestens jährlich bzw. unmittelbar bei wesentlichen Veränderungen der Risikolage.

88 676 Grundidee der Faktoren des Geschäftsumfelds und des internen Kontrollsys-

tems

89 676 Einleitung zu den Anforderungen

90 676, Pkt. 1 Auswahl der Faktoren des Geschäftsumfelds und des internen Kontrollsys-

tems

91 676, Pkt. 2 Begründbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Sensitivität der Risikoschätzun-

gen in Bezug auf Veränderungen der Faktoren des Geschäftsumfelds und des internen Kontrollsystems

92 676, Pkt. 3 Dokumentation

93 676, Pkt. 4 Validierung

94 677 Grundsätzliche Anerkennung der Absicherungswirkung von Versicherungs-

kontrakten; Limitierung auf 20%

95 678 Einleitung zu den Bedingungen

96 678, Pkt. 1 Mindest-Rating des Versicherungsgebers

97 678, Pkt. 2; Mindestursprungslaufzeit, Mindestrestlaufzeit und Präzisierung der entspre-

679, Pkt. 1 chenden „appropriate haircuts“: im Rundschreiben linear.

98 678, Pkt. 3; Mindestkündigungsfrist von 90 Tagen und Handhabung der Haircuts bei

679, Pkt. 2 Kündigungsfrist unter einem Jahr: im Rundschreiben linear.

99 678, Pkt. 4 Ausschlussklauseln und Einschränkungen für den Fall einer regulatorischen

Intervention

100 678, Pkt. 5 Transparenz der Berechnung der Absicherungswirkung

101 678, Pkt. 6 Versicherung durch nichtexterne Parteien

102 678, Pkt. 7 Orientierung am effektiven Risikotransfer und Dokumentation

103 678, Pkt. 8 Publikationspflicht von Informationen zur Verwendung von Versicherungslö-

sungen

– 679, Pkt. 3 Unsicherheit der Zahlung und allfällige nicht vorhandene Deckung: Verzicht