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Vernehmlassung 2005/93: Anpassung des Mindestumwandlungssatzes in der beruflichen Vorsorge · 59 Seiten
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kommt. Bleibt das ordentliche Rentenalter für Frauen hingegen bei 64 Jahren, würde das Ziel bei den Frauen bereits 2010 erreicht (1946 + 64).
Diesfalls wäre die Übergangsphase bei den Frauen um ein Jahr kürzer als bei den Männern, was zur Folge hätte, dass der Mindestumwandlungssatz für Frauen während zweier Jahre vergleichsweise höher ausfiele.
Grafik 4 erlaubt den Vergleich zwischen der vorgeschlagenen und der heutigen Regelung.
Grafik 4: Vergleich vorgeschlagene Variante (VV) - geltende Ordnung (GO)
7.20
7.10
7.00
6.90
GO Männer 6.80
VV Männer GO Frauen 6.70
VV Frauen
6.60
6.50
6.40
6.30
2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
1.3.3 Was beinhaltet der Mindestumwandlungssatz von 6,4 Prozent im Jahr 2011?
1.3.3.1 Technische Grundlagen: Fortgeschriebene Periodentafel BVG 2000
Wie oben erwähnt, ist nicht vorgesehen, für die gesamte Schweiz einheitliche technische Grundlagen vorzuschreiben. In Anlehnung an den Bericht der Arbeitsgruppe und in Anbetracht ihrer Aktualität werden dem Mindestumwandlungssatz von 6,4 Prozent die technischen Grundlagen ‚BVG 2000’28 zugrunde gelegt. Diese wurden im Dezember 2002 publiziert und basieren auf Daten von zwölf autonomen Vorsorgeeinrichtungen, welche die Mitarbeitenden privater Unternehmen versichern. Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, liegen die Lebenserwartungen von BVG 2000 zwischen denjenigen von EVK 2000 und VZ 2000. In den Grundlagen sind wie bei EVK 2000 und VZ 2000 weder Sicherheitszuschläge noch Verwaltungskosten eingebaut.
28 Quelle: Hewitt/Libera