Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2008/32: Revision des CO2-Gesetzes · 50 Seiten

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11 Anpassung und Vorsorge

11.1 Anpassung als integraler Bestandteil der schweizerischen Klimapolitik

18 Kantone (AR, BE, BS, FR, GE, GL, GR, JU, NE, NW, OW, SG, SO, TI, UR, VS, ZG, ZH), 9 Parteien (CSP, CVP Frauen, EDU, EVP, FDP, glp, Grüne, SP, ufs), 7 Spitzenverbände und -organisationen (FRC, HEV, SAB, SGB, SKS, Städteverband, Travail.Suisse), 17 Wirtschaftsverbände (FROMARTE, Handelskammer beider Basel, holzindustrie, hotelleriesuisse, ISOLSUISSE, Lignum, öbu, SBV, SGCI, sia, STV, suissetec, svu, SVV, VSFU, VTS, Waldwirtschaft), 16 Energieorganisationen und - unternehmen (u.a. EV), 11 Umweltorganisationen (u.a. Klima-Allianz), 8 Verkehrsorganisationen und - unternehmen, 14 Unternehmen, sowie 23 Diverse (u.a. Akademien der Wissenschaften) unterstützen das Vorhaben, Anpassungen an die Klimaänderung als integraler Bestandteil der Schweizer Klimapolitik zu integrieren.

Viele der Befürworter betonen, dass sich die Klimaänderung nicht mehr vollständig verhindern liesse und Anpassungen deshalb unbedingt erforderlich seien. Solche Anpassungen würden aber die Mitigation keinesfalls überflüssig machen. SG und glp fordern den Bund zudem dazu auf, Anpassungen nicht nur zu koordinieren, sondern aktiv eine Anpassungsstrategie zu entwickeln.

SGV und 7 Wirtschaftsverbände (cemsuisse, Glasfabriken, IGEB, KSE, SWISSMEM, VSZ, ZPK) unterstützen die Integration nur falls die Integration nicht mit einem Ausbau der Bundesbehörden verbunden ist.

3 Spitzenverbände und -organisationen (CENTRE PATRONAL, economiesuisse, FER), 5 Wirtschaftsverbände (alu.ch, Baumeister, FH, TVS, VSIG), 7 Energieorganisationen und -unternehmen, 7 Verkehrsorganisationen und -unternehmen und 3 Diverse lehnen Adaptation als integraler Bestandteil der Schweizer Klimapolitik ab.

Viele von ihnen bezweifeln, dass die Klimaänderung und somit die erforderlichen Adaptations- und Vorsorgemassnahmen sowie deren Koordination bereits heute abschätzbar sind.

8 Kantone (AG, AI, BL, LU, SH, SZ, TG, VD), 2 kantonale Konferenzen (BPUK, FDK), 3 Parteien (CVP, FPS, SVP), 2 Spitzenverbände und -organisationen (Gemeindeverband, SMV), 8 Wirtschaftsverbände (AIHK, bauenschweiz, KMU-Forum, SMU, usic, VBSA, VSMR, VSSV), 3 Energieorganisationen und -unternehmen, 3 Umweltorganisationen, 3 Verkehrsorganisationen und -unternehmen, 3 Unternehmen und 6 Diverse nehmen zu dieser Frage keine Stellung.

11.2 Koordinationsfunktion bei der Vorsorge gegen neue Risiken

16 Kantone (AR, BE, BS, FR, GE, JU, NE, NW, OW, SG, SO, TI, UR, VS, ZG, ZH), 8 Parteien (CSP, CVP Frauen, EDU, EVP, FDP, glp, Grüne, ufs), 6 Spitzenverbände und -organisationen (FRC, HEV, SGB, SKS, Städteverband, Travail.Suisse), 20 Wirtschaftsverbände (Baumeister, FROMARTE, Glasfabriken, Handelskammer beider Basel, holzindustrie, hotelleriesuisse, IGEB, ISOLSUISSE, Lignum, öbu, SBV, SGCI, sia, suissetec, svu, SVV, VSFU, VTS, Waldwirtschaft, ZPK), 18 Energieorganisationen und -unternehmen (u.a. EV), 11 Umweltorganisationen (u.a. Klima-Allianz), 8 Verkehrsorganisationen und -unternehmen, 14 Unternehmen, 22 Diverse (u.a. Akademien der Wissenschaften) wünschen eine Koordinationsfunktion des Bundes bei der Vorsorge gegen neue Risiken aufgrund der Klimaänderung. Verschiedene betonen aber, dass der Bund alle Akteure in einen offenen Prozess einbeziehen und regional und kantonal erfolgreiche Strukturen berücksichtigen muss.

GL, SP, 2 Spitzenverbände und -organisationen (SAB, SGV), 5 Wirtschaftsverbände (cemsuisse, KSE, STV, SWISSMEM, VSZ) und 1 Diverser unterstützen die Koordinationsfunktion nur unter gewis-

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